Nach dem plötzlichen Aus für die Eröffnung des Flughafens BER in Berlin-Schönefeld am 3. Juni 2012, zeigte sich Jörg Stroedter bei der Veranstaltung zum Nachnutzungskonzept in Tegel sichtlich entsetzt.
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Die Reinickendorfer SPD hat am 5. Mai 2012 mit großer Mehrheit Jörg Stroedter als Krisvorsitzenden der SPD in Reinickendorf bestätigt. Gleichzeitig nominierten die Mitglieder Jan Stöß als neuen Landesvorsitzenden. Er tritt bei einem Parteitag am 9. Juni gegen den Amtsinhaber Michael Müller an.
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Berlin bietet Mieterinnen und Mietern auch künftig ein sicheres Zuhause. Mit einem Bündel von Maßnahmen will der SPD-geführte Senat Mietsteigerungen begrenzen. Die soziale Mischung in der Stadt, das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Herkünften, Einkommen und Lebensentwürfen, soll erhalten bleiben.
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"Es rumort in der Partei. In vielen Punkten sind sich die Genossen uneinig: Personalfragen, Privatisierung der Berliner S-Bahn und Mindestlohn Themen, die derzeit heiß diskutiert werden und die Richtung der SPD vorgeben werden. Wohin es mit der Partei gehen soll, diese Frage könnte auch Folgen auf die Wiederwahl des Bürgermeisters haben."
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Der Plan des Senats, das Internationale Congress-Centrum (ICC) bis 2016 komplett zu sanieren, ist vom Tisch. Die Kosten sind zu hoch und der ehrgeizige Zeitplan ist unrealistisch. Jörg Stroedter hält es deshalb für notwendig, da ICC "vorübergehend zu schließen und anschließend bei laufendem Betrieb zu sanieren."
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Jörg Stroedter hat sich entschieden gegen eine Teilausschreibung des S-Bahn-Netzes geäußert: Eine Teilausschreibung vergrößert eher die Probleme, die wir mit der S-Bahn ohnehin schon haben," sagte er gegenüber der Berliner Morgenpost.
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Den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Berliner SPD im Abgeordnetenhaus, Jörg Stroedter, hat die Forderung vom Chef der Berliner Bäderbetriebe, Klaus Lipinsky, zum Einen eine neue Preisstruktur einzuführen, zum Anderen mehr öffentliche Gelder für die Unterhaltung der Schwimmbäder zu bekommen, nicht überzeugt.
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Die Arbeitsgruppe "Rekommunalisierung" der Berliner SPD-Abgeordnetenhausfraktion hat am Donnerstag, den 17. Februar 2012 ihre Arbeit aufgenommen. In ihr soll erörtert werden, ob Möglichkeiten bestehen, vergangene Privatisierungen früherer Landesunternehmen rückgängig zu machen.
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Über 500 Gäste tummelten sich beim Neujahrsempfang der Reinickendorfer SPD und nutzten die Gelegenheit zum Gespräch mit der versammelten Politikerschar.
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Bei der Klausurfahrt der Berliner SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus in Rostock vom 20.-22. Januar 2012 war die Berliner Wirtschaft im Fokus der Arbeit.
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