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Studentenverzeichnis / studiVZ

Goettinger-tageblatt.de Schlagzeilen

Goettinger-tageblatt.de Schlagzeilen
  • DJK Desingerode macht Klassenverbleib perfekt:

    Die DJK Desingerode hat sich in der Fußball-Kreisliga durch einen 5:3 (3:1)- Heimsieg  gegen den TSV Diemarden endgültig den Klassenerhalt gesichert. In einem torreichen Spiel versäumten es die Gastgeber jedoch, besonders in der zweiten Halbzeit noch mehr Treffer zu erzielen.

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  • Nico Germerott schießt 100. Saisontor:

    Meister SG Bergdörfer hat mit dem 7:0- Heimsieg über Germania Breitenberg II nach dem Titelgewinn in der 1. Fußball-Kreisklasse A auch ein von Trainer Rudolf Zapfe zusätzlich ausgegebenes Saisonziel in die Tat umgesetzt: Die Schallmauer von 100 Toren ist erreicht.

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  • Hundt erwartet stärkeres Wachstum:

    Die deutsche Wirtschaft entwickele sich besser als erwartet, sagt der Arbeitgeberpräsident. Das sei auch vernünftigen Tarifparteien zu verdanken. Von einigen aktuellen Plänen der Euro-Politiker hält er allerdings überhaupt nichts.

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  • Letzte Starterin gewinnt spannende Siegerrunde:

    Spannenden Reitsport bot der Finaltag des Nesselröder Reit- und Springturniers: Als die letzte Teilnehmerin am Pfingstmontag die Uhr nach einem fehlerfreien Ritt in der alles entscheidenden Siegerrunde zum Stehen brachte, stand mit ihr auch die Gewinnerin des abschließenden M-Springens fest.

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  • Gute Noten für Pferdenachwuchs:

    Der Erfolg des Nesselröder Pfingstturniers liegt in der Kombination aus tollen sportlichen Leistungen, ausgeprägter Familienfreundlichkeit und großem Miteinander“, lobte Ortsbürgermeister Bernd Frölich das traditionelle Großereignis auf dem Gelände des Reitvereins St. Georg.

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  • Vom Märchenschreiber zum Verfassungskämpfer:

    Eigentlich sind sie einander genug: Die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm, der eine eher wissenschaftlich-analytisch ausgerichtet, der andere eher künstlerisch und von kränklicher Disposition. Aber „um geistig arbeiten zu können, muss das Leben geordnet sein“, wissen die Brüder und so nimmt Wilhelm – der geselligere der beiden – sich eine Frau, auf dass der Haushalt und das tägliche Einerlei geregelt sei und man den Kopf für die Wissenschaft frei habe.

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  • Virtuoser Funkenflug und elysische Poesie:

    Der Name Maurice Steger hat einigen Glanz in der Musikwelt. Dabei spielt der Schweizer die als altbacken geltende Blockflöte – jenes simple Instrument, das die Unterrichtsstunden mancher Kindheit mit quietschendem Laut erfüllte. Die Blockflöte scheint aus der Zeit gefallen zu sein. Maurice Steger brachte sie am Sonntag zurück in die Gegenwart: Mit herrlichen Melodien, stupender Technik und blitzender Virtuosität begeisterte er sein Publikum in der vollbesetzten Uni-Aula.

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  • Liebe, Treue und rasende Eifersucht:

    Händels Serenata „Aci, Galatea e Polifemo“ in der frühen Fassung von 1708 wurde vom Publikum der Händel-Festspiele mit besonderer Spannung erwartet. Denn in dieser halbszenischen Aufführung stellte sich Laurence Cummings erstmals als Dirigent eines Bühnenwerks vor.

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  • Hohe Erwartungen nur teilweise erfüllt:

    Im Zentrum der Göttinger Händel-Festspiele steht traditionell die Oper. Aber auch das Oratorium hat stets einen hohen Stellenwert. Zu Händels Meisterstücken in diesem Genre gehört „Solomon“, präsentiert am Freitag von Solisten, dem Schleswig-Holstein Festival Chor Lübeck und dem Elbipolis Barockorchester Hamburg unter Leitung von Rolf Beck, seit 2002 Intendant des Schleswig-Holstein-Festivals.

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  • Befindlichkeiten eines Wundarztes:

    Okulist – ein veraltetes Wort, heute sagen wir Augenarzt. Die Menschen, die im 18. Jahrhundert als Okulisten durch die Lande reisten, waren darauf spezialisiert, den Grauen Star durch den sogenannten Starstich zu behandeln, eine Methode, die schon seit dem Altertum bekannt ist.

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