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Studentenverzeichnis / studiVZ

Intro - Platten In Einem Satz

Intro - Platten In Einem Satz
  • Gold Panda - »DJ-Kicks« & Scuba »DJ-Kicks«:

    Nachdem das Motor City Drum Ensemble mit seinem durchweg konsistenten und allseits gefeierten Mix aus uralter, alter und aktueller Tanzmusik die Messlatte zuletzt ziemlich hoch gelegt hatte, ist es an den Briten, die beliebte !K7-Reihe in weitere Höhen zu hieven. [mehr]

  • Gorillaz - The Singles Collection 2001-2011:

    Um den affigen Sauhaufen Gorillaz ranken sich Trennungsgerüchte. Zehn Jahre seien genug, verklausuliert die Band. Hier noch mal ihre größten Erfolge. [mehr]

  • Mayer Hawthorne - How Do You Do:

    Nach Jamie Lidell bezwingt der nächste dünne Whitey die Phalanx des Soul. Mit zarter Stimme und tightem Groove. [mehr]

  • Kinderzimmer Productions - Gegen den Strich:

    »HipHop ist aufs Maul«, sagt Textor. Und mehr aufs Maul als Bassposaune bei diesen Orchesteraufnahmen geht ja gar nicht. [mehr]

  • Chris Letcher - Spectroscope:

    Die Single »The Sun! The Sun!« ist ein wahrer Ohrwurm, wenngleich im krummen Siebenvierteltakt geschrieben. Art-Pop mit Feier-Zugang. [mehr]

  • Jeffrey Lewis - A Turn In The Dream-Songs:

    Songs wie Comicstrips: bildhaft, szenisch, pointiert. So fahrig und süß ist New York eben auch noch – und das zehn Jahre nach Adam Greens Moldy Peaches. [mehr]

  • Luise Pop - Time Is A Habit:

    Fröhlicher Indie-Electro-Schrammelpop, den die Band mit Wiener Flair gerne mit Surf Noir gepaart sehen will. Aus dem Noir ein Multicolore machen, und dann passt’s. [mehr]

  • David Lynch - Crazy Clown Time:

    Geraune zu blöden Rockgitarren, die Wohlmeinende unter dem Attribut »klassisch« ablegen, Leute mit noch zwei bis drei Zielen im Leben hingegen als »gestrig bis zum Umfallen«. [mehr]

  • Dan Mangan - Oh Fortune:

    »Oh Fortune« ist nur vordergründig ein sanft knisterndes Lagerfeuer. Vielmehr droht Dan dem Folk mit der Vorsilbe »Post« – findet aber letztlich mit Rauschen und Pfeifen immer wieder den Song. [mehr]

  • Stephin Merritt - Obscurities:

    Stephin Merritt (unter anderem Magnetic Fields) schreibt im Monat so viele Lieder, wie Bernd Begemann Lieder schreibt und [uralten und unhaltbaren Gerüchten zufolge, Anmerkung von Bernd Begemann] Frauen beschläft zusammen. [mehr]

  • Los Campesinos! - Hello Sadness:

    Los Campesions! schaffen perfekte Pop-Oden über Liebe, Hoffnungslosigkeit, Herzschmerz und Fußball. Wer wollte ihnen dafür ans Bein pinkeln? [mehr]

  • The Chap - We Are The Best – (The Best Of The Chap):

    Gagamusical-Trallala mit Augenbrauenschunkelgarantie. [mehr]

  • Conmoto - Cut Cut Cut:

    Der Koblenzer Wunder-Produzent Kurt Ebelhäuser verhilft dem hektischen, aber stets eingängigen Post-Core der Bubonix-Erben zu maximaler Wärme bei gleichzeitiger höchster Screamo-Aggression. [mehr]

  • Dale Cooper Quartet & The Dictaphones - Métamanoir:

    Aus West-Frankreich und dabei wahnsinnig cinematös, irrwitzig irre und gewitzt – und streng genommen Musik, an deren Beschreibung man nur scheitern kann. [mehr]

  • Darkness Falls - Alive In Us:

    Die Verwechslungsgefahr mit dem Horrorfilm »Darkness Falls« ist vermutlich kein Zufall – sondern bereits Teil des atmosphärischen Gesamtkonzepts der beiden Däninnen. Stimmung, Grusel, schön! [mehr]

  • The Devil’s Blood - The Thousandfold Epicentre:

    Die satanischen Holländer The Devil’s Blood füttern ihren okkulten Psychedelic-Rock mit allerhand Tand, was weniger der Sache als ihren Musiker-Egos dienen dürfte. [mehr]

  • The Dø - Both Ways Open Jaws:

    Musik, in die sich die Sirene eines vorbeifahrenden Feuerwehrautos nahtlos einfügt. [mehr]

  • Esperanza - Esperanza:

    Guter Geschmack verpflichtet. Esperanza: drei kultivierte Edelmänner aus Italien, die wissen, was sich für ein elektronisches Schmeichelalbum geziemt. [mehr]

  • Niels Frevert - Zettel auf dem Boden:

    »Ich laufe immer weiter, ich geh so für mich hin. Zettel auf dem Boden, Konfettiregen. Häng’ Gedanken nach, die sich in Luft auflösen können.« Alltagspoesie eines Routiniers, Von Knyphausen für 3sat-Gucker. [mehr]

  • Noel Gallagher’s High Flying Birds - Noel Gallagher’s High Flying Birds:

    Noels musikalische Offerte richtet sich an Traditionalisten. Aus den Oasis-Ultras werden auf seinem Soloalbum letztlich Konservativismus-Ultras. [mehr]

  • Adolar - Zu den Takten des Programms:

    Jammer-Ossis – komplett positiv gemeint! Die Band Adolar zelebriert die große Kunst der Beschwerde in Post-Hardcore-Hits. [mehr]

  • Atlas Sound - Parallax:

    Der Kopf von Deerhunter bewegt sich mit diesem Soloprojekt auf experimentellen Pfaden. Der Heimathafen von Atlas Sound ist die Galaxis, in der Ambient, Dream-Pop und Shoegaze zu einer halluzinogenen Mischung verschwimmen. [mehr]

  • Birds Of Passage - Winter Lady:

    Birds Of Passage ist das Projekt der Neuseeländerin Alicia und Flüster-Core mit Sternchen: verträumt, verspult, verschwommen. Die Ränder der Songs fransen aus, Melodie und Richtung geraten allerdings nie in Gefahr, indietronisch zermahlen zu werden. [mehr]

  • Boys Noize - The Remixes 2004-2011:

    Alex Ridha zeigt in seinen Bearbeitungen viel Respekt vor der Arbeit seiner Remix-Auftraggeber, nimmt sich aber zugleich immer den nötigen Raum, um seinen Euphoriesound zur Geltung zu bringen. [mehr]

  • Buraka Som Sistema - Komba:

    Portugiesisch-angolanische Partymucke in Elektro. Auch tauglich für aufgewühlte Weißwürste. [mehr]

  • Caged Animals - Eat Their Own:

    Lullabies über Tod, Trauer und Optimismus. Eine großartige EP hätte es werden können, auf LP-Länge wirkt das Ergebnis aber leider nur okay. [mehr]

  • Mr. Oizo - Stade 2:

    Quentin Dupieux alias Mr. Oizo beschert uns mit seinem vierten Album einen auditiven Nervenzusammenbruch – und zwar mitten auf der Tanzfläche. [mehr]

  • Mutter - Mein kleiner Krieg:

    Das Album mündet in der Schizophrenie – und die Band führt dabei die absolute Ausweglosigkeit vor: Einmal Nihilist – immer Nihilist! Harmlos ist hier nichts. [mehr]

  • Niobe - The Cclose Calll:

    Rock’n’Soul-Collagen, die in wirklich jedem Song zwei Räume aufmachen: den mit der Couch und den mit der gepolsterten Wandverkleidung. [mehr]

  • Peaking Lights - 936:

    Hier regieren Inbrunst und sinnliche Grenzerfahrungen, und selbst wer auf die nicht so scharf ist, erhält farbenfrohe Soundcluster, die Can oder Broadcast zur Ehre gereicht hätten. [mehr]

  • Plushgun - Me. Me.:

    Nach der Beteiligung am »Keinohrhasen«-Soundtrack und einem überraschend fluffigen Homerecording-Debüt sind Plushgun nun eine Band. [mehr]

  • Polinski - Labyrinths:

    Polinski von 65daysofstatic hat einen Laptop, einen Synthesizer und ein Klavier – und schreibt Soundtracks für die Sci-Fi-Filme der 80er-Jahre-Kindheit. [mehr]

  • Chuck Ragan - Covering Ground:

    Chuck Ragan ist alles – nur nie zu Hause. So handeln die Stücke seines dritten und wieder sehr Country’esken Soloalbums auch viel vom Unterwegs-Sein. Rastlos schön. [mehr]

  • Andreas Reihse - Romantic Comedy:

    Die romantische Komödie der elektronischen Clubkultur, Andreas Reihse, Bandmitglied von Kreidler, weiß sie im Spannungsfeld zwischen Kunstakademie und Kellerclub zu zeichnen. [mehr]

  • Retox - Ugly Animals:

    Justin Pearsons (The Locust) neues Dresch-Core-Quartett verzichtet im traditionellen Sportsgeist voll aufs Digitale, hält aber die Songs weiter schön schlank. [mehr]

  • Russian Circles - Empros:

    Mittels der Verschmelzung von Black-Metal-Grooves mit Noise-Elegien und knarzenden Riffs erschafft das Post-Metal-Trio aus Chicago einen Hybriden aus Tortoise und Celtic Frost. [mehr]

  • Smith & Burrows - Funny Looking Angels:

    Kleine Stadionrock-Helden erkennen ihre Vorliebe für Weihnachts-Coverlieder. [mehr]

  • Rubin Steiner & Ira Lee - We Are The Future:

    Rumgeprotze ohne Richtung. (Leider) alles drin. Zum Glück kurz. [mehr]

  • The Still Corners - Creatures Of An Hour:

    Die Musik oszilliert zwischen psychedelischem Georgel und tranciger Electronica sowie Doors-Gitarren und Folk-Gezupfe. Kann man sich schön wegträumen – ohne gleich Weltflucht-schuldig zu sein. [mehr]

  • Teichmann - They Made Us Do It:

    Die weit gereisten Teichmann-Brüder führen ein neues Genre im Plattenkoffer: Schlangenbeschwörer-House. Lässt man sich gerne von verführen. Und beißen. [mehr]

  • Thisquietarmy - Resurgence:

    Zwischen Drone und Ambient passt immer noch eine durch unzählige Effekte pürierte Gitarre, die bei entsprechender Lautstärke Body und Mind Beben macht. [mehr]

  • Andy Vaz - Straight Vacationing:

    Der Kölner Produzent und Labelbetreiber Andy Vaz liefert den Beweis, dass House im Idealfall einfach zeitlose Musik sein kann. [mehr]

  • Laura Veirs - Tumble Bee:

    Was wir hier vorfinden, sind dreizehn Songs, die so tun, als seien sie Kinderlieder. Wo bleibt da der Sandkasten? Das Ungestüme? Das Zuckowski-Lalala? [mehr]

  • Bill Wells - Lemondale:

    Wells fuhr nach Tokio, um dort innerhalb von nur einem Tag (!) mit japanischen Jazz- und Experimentalmusikern den Soundtrack einer imaginären japanischen Fernsehserie zu vertonen: »Lemondale«. Ergebnis: angemessen free bis irre. [mehr]

  • We Were Promised Jetpacks - In The Pit Of A Stomach:

    Jede gute Party ist laut; aber nicht alles, was laut ist, muss zwingend eine Party sein. We Were Promised Jetpacks’ zweites Album klingt wie ein Trauermarsch auf »Guitar Hero«. [mehr]

  • Jim White - Sounds Of The Americans:

    »Sound Of The Americans« ist der Versuch, US-amerikanische Folk-Texturen anhand von Songskizzen zu kartografieren. [mehr]

  • Niobe - The Cclose Calll:

    Rock’n\'Soul-Collagen, die in wirklich jedem Song zwei Räume aufmachen: den mit der Couch und den mit der gepolsterten Wandverkleidung. [mehr]

  • PeterLicht - »Das Ende der Beschwerde«:

    Das große Thema ist: Auflösung, Verkauf, Flucht. Dem Philosophen Sloterdijk setzt er entgegen: »Und wenn ich nur wüsste, welches Leben ich ändern müsste und welches besser nicht.« [mehr]

  • Polinski - Labyrinths:

    Polinski von 65daysofstatic hat einen Laptop, einen Synthesizer und ein Klavier – und schreibt Soundtracks für die Sci-Fi-Filme der 80er-Jahre-Kindheit. [mehr]

  • Rebolledo - Super Vato:

    Familie Frissmich lädt zum ersten großen Albumfest. Und Rebolledo liefert den Bilderbuch-Soundtrack dazu, mit Lack, Leder und sexy Jungshumor. [mehr]