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Studentenverzeichnis / studiVZ

tagesspiegel.de: Berlin StudiVZ

tagesspiegel.de: Berlin StudiVZ
  • Pronold geht anwaltlich gegen Gegner vor:

    Pronold wirft seinen Widersachern „massive Täuschung“ vor. Gegen die Betreiber der Internetplattform, die den offenen Brief verbreitetet hat, wird vorgegangen. [mehr]

  • Wie die Trendwende im Kampf gegen den Klimawandel gelingt:

    Potsdamer Forscher beschreiben, was die Gesellschaft ändern muss, damit der CO2-Ausstoß bis 2050 auf Null sinkt. Etwa: kohlenstoffneutrale Städte schaffen. [mehr]

  • Wird Saskia Esken benachteiligt?:

    SPD-Vorständin Klara Geywitz hat gesagt, Saskia Esken werde negativer beurteilt, weil sie eine Frau ist. Aber stimmt das? Ein Kommentar. [mehr]

  • Plädoyers zu Goldmünzraub sind gestartet:

    Junge Männer sollen das 100 Kilo schwere Goldstück vor knapp drei Jahren gestohlen haben. Die Beweise lassen keinen Zweifel an einer Täterschaft zu. [mehr]

  • Türkische Söldner verlassen Libyen in Richtung Europa:

    Syrische Kämpfer im Sold der Türkei versuchen, in die Europäische Union zu kommen. Die Waffenruhe wird in Libyen wird unterdessen weiterhin gebrochen. [mehr]

  • Warum Serdar Duran an Allah und an die CSU glaubt:

    Serdar Duran will in den Münchner Stadtrat – und ist Muslim. Dass so einer sich in der CSU heimisch fühlt, ist in Bayern eine Sensation. [mehr]

  • Lega-Chef Salvini droht der Prozess:

    Dem Rechtspopulisten Salvini wird Freiheitsberaubung und Amtsmissbrauch vorgeworfen. Er nutzt das im Wahlkampf. [mehr]

  • „Die Wütenden“ erzählt vom Alltag in der Pariser Banlieue:

    Neue Farben für die Trikolore: Regisseur Ladj Ly will ein französisches Kino, das endlich so aussieht wie sein Land. [mehr]

  • Wie Polizeimeldungen Autounfälle verharmlosen:

    Durch die Wortwahl in Unfallberichten wird besonders der Autoverkehr in ein besseres Licht gerückt, wie Beispiele aus Berlin zeigen. Kritiker sind alarmiert. [mehr]

  • Wenn nach der OP das Delirium droht:

    Verwirrtheit und verändertes Verhalten nach chirurgischen Eingriffen sind eine unterschätzte Gefahr. Vor allem ältere Patienten sind betroffen. [mehr]

  • 42 000 Langzeitarbeitslose haben einen Job gefunden:

    Seit vergangenem Jahr bezuschusst die Regierung Arbeitgeber, die Langzeitarbeitslose einstellen. Tilo Szczech wechselt bei der Bahn jetzt Fahrpläne aus. [mehr]

  • Bomben auf Auschwitz?:

    Wie sollte der Massenmord an Juden in Auschwitz gestoppt werden? Eine Arte-Dokumentation über verzweifelte Überlegungen der Alliierten. [mehr]

  • Werke von Kurt Mühlenhaupt bald in Kreuzberg zu sehen:

    Kurt Mühlenhaupt gilt als Kreuzberger Milieu-Maler. Lange befanden sich seine Bilder in Brandenburg. Nun eröffnet seine Witwe ein neues Museum mit den Werken – im alten Berliner Kiez. [mehr]

  • Das mysteriöse Verschwinden des KZ-Kommandanten Adolf Haas:

    1950 wurde der Kommandant des KZ Bergen-Belsen für tot erklärt. Dabei wollen ihn mehrere Zeugen danach noch gesehen haben. Vor Gericht stand er nie – jetzt rollt ein Historiker den Fall neu auf. [mehr]

  • „Du bist nicht Herr Sommer, du bist Herr Recht“:

    Von seiner Kunst kann er nicht leben. Für die Kunst aber schon. Der Nachruf auf einen, den viele für einsam hielten. [mehr]

  • Gericht schmettert Kommunen-Klage gegen BER-Ausbau ab:

    Eigentlich müsste der alte Airport schließen, wenn der neue eröffnet. Doch die Kapazitäten werden nicht reichen. Ein erstes Teil-Urteil ist nun gefällt worden. [mehr]

  • Eine Kirche für Lesben und Schwule in Brasilien:

    Brasiliens Präsident beleidigt Homosexuelle und erntet den Jubel evangelikaler Christen. Doch es gibt auch andere. Besuch in einer Kirche für Schwule und Lesben. [mehr]

  • Zwischen Himmel und Erde:

    Friedensrezept oder Feigenblatt des autoritären China? Zhao Tingyangs Theorie des Tianxia taugt zu beidem. [mehr]

  • Das vergessene Gen der Kooperation:

    Wozu Politik, wenn sie das friedliche Zusammenleben der Menschheit nicht verbessert? Das antike chinesische Konzept des Tianxia kann heute dabei helfen. [mehr]

  • Vor und nach dem Fall:

    Der Berliner Fotograf dokumentierte mit zehn Jahren Abstand Familien in der DDR. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen sind nun in der Galerie Loock zu sehen. [mehr]

  • Legendärer Professor, gescheiterter Maler:

    An der Nürnberger Kunstakademie war Ernst Weil legendär, als Maler konnte er sich nicht behaupten. Ein neuer Blick auf sein spannendes Werk war überfällig. [mehr]

  • Die neue Chefin des Jüdischen Museums Berlin muss Wunder wirken:

    Das Jüdische Museum stand zuletzt tief in der Kritik. Die neue Direktorin Hetty Berg wird als Vermittlerin gefragt sein - die Voraussetzung dafür hat sie. [mehr]

  • Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde:

    Die Studie State of Fashion macht deutlich: Die Mode steht vor großen Herausforderungen. [mehr]

  • Bei den Zeugen Jehovas aufwachsen:

    Schleier vor der Welt: Im autofiktionalen Roman „Kein Teil der Welt“ verhandelt die Autorin ihre Jugend mit den Zeugen Jehovas. Über ein Leben in der Lüge. [mehr]

  • Gericht rät bei Markthalle Neun zu Vergleich:

    Eine Zweckentfremdung der Wohnungen liege nicht vor, so die Richter. Für den Erhalt des Aldis in der Halle wurden rund 5300 Unterschriften gesammelt. [mehr]

  • So will die Bahn WLAN in allen Zügen bereitstellen:

    Ende 2021 sollen auch alle ICs mit kabellosem Internet ausgestattet sein. Doch bis man auf allen Strecken telefonieren kann, wird es noch dauern. [mehr]

  • Ein Besuch bei Ballet Revolución in Havanna:

    Die Tänzer von Ballet Revolución präsentieren einen Mix aus Ballett, Modern Dance, Streetdance und afrokubanischem Tanz. Ende Januar gastieren sie in Berlin. [mehr]

  • „Vietnamesen können uns helfen“:

    Hans Peter Wollseifer spricht im Interview über den Fachkräftemangel, die Effekte der Meisterpflicht und Privilegien der Studierenden. [mehr]

  • Was man übers Impfen wissen sollte:

    Ab dem 1. März müssen Kita- und Schulkinder geimpft sein. Wie Impfungen wirken, was man über Nebenwirkungen weiß und warum sie so wichtig sind. [mehr]

  • Die Türkei hat das Digitalmedium „TRT Deutsch“ in Berlin gestartet:

    Das Nachrichtenportal „TRT Deutsch“ versucht, aus Berlin „alternative Themen“ aufzugreifen, die in „Mainstream-Medien kaum Beachtung finden“. [mehr]

  • Hier finden Berliner Eltern, Lehrer und Schüler Hilfe:

    Früheinschulung, Inklusion, Lernstörungen, Suizidgefahr: In 13 Anlaufstellen leisten Fachleute der Bildungsverwaltung berlinweit Unterstützung. [mehr]

  • Was unterscheidet Mikroaggression von Hass?:

    Im Dickicht des Zorns: Matthias Lohre entheddert den Wust der aktuellen Opferinflation. Über autoritären Missbrauch und politische Fallen der Opferdiskurse. [mehr]

  • Liveblog aus der Einzelzelle:

    Der argentinische Drehbuchautor Nicolás Giacobone verwischt in seinem Debütroman „Das geschwärzte Notizbuch“ die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit. [mehr]

  • Das Ende einer Erfolgsgeschichte:

    Kahlschlag im Paradies: Der international gefeierten flämischen Kulturszene droht die radikalste Kürzung, die eine Region in Kerneuropa erlebt hat. [mehr]

  • Die Libyen-Konferenz ist ein bedeutender Erfolg für die deutsche Außenpolitik:

    Über Monate hat die deutsche Außenpolitik die Libyen-Konferenz in Berlin vorbereitet. Die Mühe hat sich gelohnt. Deutschland hat Verantwortung übernommen. [mehr]

  • „Streit gehört zu einer lebendigen Demokratie“:

    Historiker und Hochschul-Präsident Christoph Stölzl spricht über die Debatte um das Jüdische Museum – und den Plan für ein Exilmuseum am Anhalter Bahnhof. [mehr]

  • Peter Pan im Herzen der Romantik:

    Einsame Höhepunkte der Interpretation: Der Countertenor Phlippe Jaroussky singt Schubert-Lieder in der Staatsoper Unter den Linden. [mehr]

  • Beschäftigt Hertha BSC überhaupt Profifußballer?:

    Jürgen Klinsmann lässt Arbeitspapiere vermissen. Das wirft zwangsläufig auch die Frage nach der Betriebsgenehmigung des Olympiastadions auf. Eine Glosse. [mehr]

  • Berlin richtet erstmals Studiengang für Türkischlehrer ein:

    Schon im Herbst könnte es losgehen: Den Vorstoß unternahm die Wissenschaftsverwaltung – und bessert dafür sogar die Hochschulverträge nach. [mehr]

  • Warum der Begriff „Unwort“ ein Unwort ist:

    Nach der Wahl von „Klimahysterie“: Es ist gut, das rechte Framing zu kritisieren. Dennoch: Sprache sollte atmen und toben und hysterisch sein dürfen. [mehr]