Karlsruhe (bb). Einmal jährlich findet die Konferenz für Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung (kurz AALE) statt, ein Fachtreffen primär zum Erfahrungsaustausch zwischen Hochschulprofessoren und Industrievertretern aus Deutschland und angrenzenden Ländern. Seit 2008 werden durch eine unabhängige Gutachterkommission die jeweils drei besten Bachelor- beziehungsweise Master-Thesen auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik für den AALE Student Award nominiert und anlässlich des Fachkolloquiums dann in einem Kurzreferat vorgestellt. Dabei wurde in diesem Jahr durch die internationale Jury der 1. Preis in der Kategorie Master-Thesis Stefan Köhler für seine Abschlussarbeit Entwurf und Analyse eines Datenfusionsalgorithmus zur Lagefindung eines Kleinstflugzeugs mit einer Prämie von 1000 Euro zuerkannt. Die Preisverleihung fand auf der AALE-Jahrestagung Anfang Mai an der Fachhochschule Aachen statt. Stefan Köhler studierte an der Hochschule Karlsruhe zunächst Mechatronik. Nach Abschluss des Bachelorstudiengangs 2009 entschloss er sich zur Aufnahme eines Masterstudiums in der Elektrotechnik mit der Vertiefungsrichtung Kommunikations- und Informationstechnik, das er 2011 mit der nun ausgezeichneten Master-Thesis erfolgreich abschließen konnte.
Seine Abschlussarbeit ist Bestandteil eines Projekts, in der er gemeinsam mit seinem Kommilitonen Chris Leingang sowohl das Chassis eines Quadrokopters als auch die modular aufgebaute Elektronik zur Flugregelung entwickeln konnte. Für diese ist unter anderem die genaue Kenntnis der nicht direkt messbaren Lage und Position des Quadrokopters im Raum notwendig. Zur Beobachtung dieser Größen untersuchte Stefan Köhler die Eignung sog. MEMS-Sensoren (Micro Electro Mechanical Systems).
Neben der Durchführung von Simulationen der Sensormodelle und der Entwicklung von Filteralgorithmen wurde auch die Hard- und Software zur Steuerung des Quadrokopters realisiert. Die Simulationsergebnisse wurden dabei durch reale Flugdaten überprüft, die über Sensoren am Modell des Quadrokopters erfasst wurden. Über die Abschlussarbeit entstand ein modulares System aus Prozessorplattform, Kommunikationsmodul und GPS- Empfänger. Dieses ermöglicht die Online-Berechnung der genauen Lage und Position sowie die drahtlose Kommunikation zur Visualisierung und Überprüfung auf einem PC.
Die Arbeit von unserem Absolventen ist eigentlich geradezu prototypisch für unser Bildungskonzept freut sich Prof. Dr. Urban Brunner, Professor an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik und Betreuer der Master- Thesis, indem eine praxisrelevante Fragestellung durch die Anwendung von anspruchsvoller Theorie verbunden mit einem modellbasierten Entwurf bearbeitet und gelöst wird.”
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Karlsruhe (bb). Neues Studium in Karlsruhe: Am EC Europa Campus kann ab dem Wintersemester „Mode-, Trend- und Markenmanagement“ mit dem Ziel des staatlichen Hochschulabschlusses des Bachelor of Arts studiert werden. Das praxisorientierte Bachelorstudium bietet kreativen und unternehmerisch denkenden Menschen zukunftsorientierte Möglichkeiten im Management und Marketing von Markenunternehmen, in Modeindustrie und Modehandel und in innovativen Wirtschaftsbranchen. Neu ist auch das Bachelorstudium „Media Acting / Moderation und Präsentation.“ Das Studium vermittelt Fähigkeiten der schauspielerischen Darstellung, Moderation und Präsentation zusammen mit betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Voraussetzung für alle Bachelorstudiengänge ist Abitur oder Fachhochschulreife. Eine Weiterqualifizierung für Bewerber mit entsprechendem Hochschulabschluss bieten die neuen Masterstudiengänge „Sport – Event – Gesundheit / Marketingmanagement“ mit dem Ziel des staatlichen Hochschulabschluss des Master of Science und „Kampagnenmanagement / Public Affairs“ mit dem Master of Arts.
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nfos unter www.ec-europa-campus.com.
Karlsruhe (bb). Eva-Maria Meier und Jan Oevermann studieren im 6. Semester Technische Redaktion an der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft und wurden auf der diesjährigen tekom-Frühjahrstagung in Karlsruhe mit dem Innovationspreis intro prämiert. Die Karlsruher Studierenden überzeugten mit einer innovativen Online-Hilfe, die den Nutzern dynamisch personalisierte Informationen liefert.
Der studentische Innovationspreis intro wurde in diesem Jahr zum ersten Mal von der tekom, dem Fachverband der Technischen Redakteure, verliehen. Ausgezeichnet wurden Studierende mit innovativen und praktikablen Ideen für die Technische Dokumentation der Zukunft.
Online-Hilfe 3.0: innovativ und individuell lautet der Titel des Konzepts, für das Eva-Maria Meier und Jan Oevermann ausgezeichnet wurden. Es nutzt die Möglichkeiten des Web 2.0, um dem User individuelle Informationen anbieten zu können. Die webbasierte Online-Hilfe greift das Problem der zielgruppengerechten Bereitstellung von Informationen auf und überlässt dem Nutzer die Möglichkeit selbst zu bestimmen, in welcher Form und Tiefe er diese Informationen abrufen möchte. Eine erste lauffähige Demo-Version des Konzepts wurde am Beispiel der Online-Hilfe zur Projektmanagement-Software Projektron BCS erstellt.
Im März hatte eine Fachjury bestehend aus Industrievertretern, Professoren und Studierenden aus 13 Wettbewerbsbeiträgen die besten fünf ausgewählt. Die Gewinner wurden anschließend in einer Online-Abstimmung unter den tekom- Mitgliedern ermittelt und auf der tekom-Frühjahrstagung in der Karlsruher dm-Arena Ende April 2012 prämiert, verbunden mit einem Preisgeld von 2 500 Euro.
Den zweiten und dritten Platz belegten Studentinnen der Fachhochschule Oberösterreich, Wels. Ein weiterer Beitrag aus der Hochschule Karlsruhe schaffte es unter die besten fünf.
Für uns ist das Ergebnis mit zwei Platzierungen unter den Top 5 ein weiterer Beleg für den hohen und praxisorientierten Ausbildungsstandard, den wir an der Hochschule Karlsruhe auch in der Technischen Redaktion erreicht haben, betont Prof. Anja Grunwald, Studiendekanin des Bachelorstudiengangs Technische Redaktion an der Hochschule Karlsruhe, der zum kommenden Wintersemester in Kommunikation und Medienmanagement umbenannt wird.
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Karlsruhe (bb). “Von der Idee bis zum fertigen Produkt” – so lautet das Motto des innovativen Lehr- und Lernkonzepts “Marktorientierte Produktenwicklung (MPE)” der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe. Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens entwickelten im fünften und sechsten Semester innerhalb von vier Monaten aus einer eigenen Idee funktionierende Produkte und präsentieren diese Prototypen am Donnerstag, 24. Mai, um 16 Uhr im Audimax der DHBW Karlsruhe, Erzberger Straße 121 einem breiten Publikum.
Die Teams steuern den Entstehungsprozess der Produkte, das Projektmanagement sowie die Refinanzierung der Entwicklung über Marketingmaßnahmen und Fundraising. Die praxisnahe und ganzheitliche Aufgabenstellung, das Lernen durch “Learning by Doing” sowie das Erproben bisher gelernter Methoden und Theorien erzeugen zusammen mit dem Coaching durch die Seminarleitung bei den Studierenden hohe Lerneffekte. Darüber hinaus trainieren die angehenden Ingenieure, die durch die Arbeitgeber heutzutage geforderten, Handlungs- und Entscheidungskompetenzen.
In diesem Jahr entwickelten die Studierenden unter dem Schwerpunkt “E-Mobilität” einen autonom gesteuerten E-Buggy als Erntehelfer zum Einsatz bei der Weinlese oder Streuobsternte den “grape” und ein Luftkissenfahrzeug mit E-Antrieb – “Airray”.
Unterstützung bekommen die Studierenden von einem Coachingteam, das sich aus Professoren und Dozenten der Hochschule zusammensetzt und von Prof. Martin Haas gesteuert wird. Er hat die die marktorientierte Produktentwicklung konzipiert und initiiert. Prof. Haas hat dafür im vergangenen Jahr den Landeslehrpreis verliehen bekommen.
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Rotterdam/Karlsruhe (bb). Am 17. Mai fällt in Rotterdam der Startschuss zu Europas größtem Energieeffizienzwettbewerb dem Shell Eco-marathon. Nach drei Jahren auf dem brandenburgischen Lausitzring findet der Wettbewerb in diesem Jahr zum ersten Mal in einer Innenstadt statt und damit unter realistischeren Bedingungen.
Mit dem Team High Efficiency Karlsruhe messen sich Studierende der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft mit mehr als 220 Teams aus 24 europäischen Ländern. Das Karlsruher Team besteht aus 20 Studierenden aus unterschiedlichen Fachrichtungen wie z. B. Maschinenbau, Mechatronik und Fahrzeugtechnologie.
Aufgabe des Wettbewerbs ist es, ein Fahrzeug zu konstruieren, das möglichst wenig Kraftstoff verbraucht. Es gilt also mit nur umgerechnet einem Liter Treibstoff so viele Kilometer wie möglich zurückzulegen. Insgesamt werden mehr als 3 000 Schülerinnen, Schüler und Studierende in der Ahoy-Arena in Rotterdam dabei sein.
Der Shell Eco-marathon bietet auch den Studierenden der Hochschule Karlsruhe eine Plattform, ihre Ideen für die Mobilität von morgen zu entwickeln, umzusetzen und ihr Fahrzeug einer breiten Öffentlichkeit sowie Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zu präsentieren. Das Fahrzeug, das durch einen 50 cm3-Benzinmotor von Honda angetrieben wird, wurde WIM weniger ist mehr getauft und startet in der Kategorie der Prototypen-Fahrzeuge, deren Konstruktion darauf abzielt, den Luftwiderstand zu reduzieren und die Energieeffizienz zu maximieren.
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Studierende der Dualen Hochschule Karlsruhe haben ein umweltfreundliches Luftkissenboot entwickelt. Foto: BB
Karlsruhe (bb). Das Projektteam aus 12 engagierten angehenden Wirtschaftsingenieuren der Dualen Hochschule Karlsruhe entwickelte im Rahmen der „Marktorientierten Produktentwicklung“ den elektronisch betriebenen Einmann-Hovercraft „AirRay“. In diesem Zusammenhang nehmen sich die Studierenden dem Thema Umweltschutz im Funsportbereich an.
Das Produkt „AirRay“ definiert sich vor allem durch sein Umweltbewusstsein, seine Sicherheit, sein Innovationspotential und seinen Spaßfaktor. Im Vergleich zu gewöhnlichen Hovercrafts mit Verbrennungsmotoren sorgen zwei leise und umweltfreundliche Elektromotoren für den Schub und Hub. Dank seines bestmöglichen Lenksystems kann der „AirRay“ sicher und koordiniert über Land und Wasser schweben, wobei ein leistungsstarker Akku für unverwechselbares Flugvergnügen sorgt.
Die „Marktorientierte Produktentwicklung“ (MPE) ist ein Lehr- und Lernkonzept, welches den Studenten die Möglichkeit gibt, den Prozess der Produktentwicklung selbst zu gestalten. Im Verlauf der Produktentwicklung sind die zukünftigen Wirtschaftingenieure von der Produktidee bis zum fertigen Prototyp für die Entwicklung, Realisierung und Refinanzierung komplett verantwortlich. Darüber hinaus trainieren sie unter anderem Teamfähigkeit, Zeitmanagement und Kostenbewusstsein. Fachliche Unterstützung erhalten sie von Professoren und Lehrbeauftragten der Dualen Hochschule und besonders durch den Leiter und Entwickler der MPE, Herrn Prof. Martin Haas.
Die Präsentation der Ergebnisse der MPE 2012 soll Ende Mai an der Dualen Hochschule in Karlsruhe stattfinden. Allerdings betonen die 12 Teammitglieder, dass der „AirRay“ nicht auf den Markt kommen soll. Für die Gruppe stehen die Lernprozesse innerhalb des Konzeptes im Vordergrund.
Infos: http://airray.mpe-dual.de/ oder http://mpe-dual.de/
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Karlsruhe (bb). Das Studentenwerk Karlsruhe bereitet am Donnerstag, 10. Mai, den abendlichen Empfang der 14. Netzwerk-Veranstaltung des Institute of Culinary Art (ICA) am kommenden Donnerstag. Rund 300 Gäste, das who is who der Foodbranche Deutschlands nimmt teil. Die logistische Herausforderung den studentischen Tagesbetrieb der Mensa Moltke in vier Stunden auf ein 5-Sterne Restaurant mit Küchenparty zu switchen meistert das Team der Hochschulgastronomie mit Gourmetgrößen wie Karlheinz Haase, Johann Lafer, Bernd Trum und vielen mehr.
Die Mensa Moltke wird mit einem aufgeklappten Nutellabrot verglichen, ihr Model steht im Museum of Modern Art, sie ist als der Ort im Land der Ideen ausgezeichnet, illuminiert mit bunten Lichtern taucht sie einmal im Jahr als Diskothek des Nachts für Studierende auf. Das Kamelion unter den Mensen die Mensa Moltke des Studentenwerks Karlsruhe – hat seine größte Metamorphose aber noch vor sich.
Am Donnerstag wird sie sich in nur vier Stunden vom klassischen Mensabetrieb in ein 5-Sterne Restaurant mit Küchenparty verwandeln!
Bei der Party ist mit dabei Karlheinz Haase, Gründer des Culinary Teams Lets go Magic, er war 14 Jahre Teamchef der Deutschen Köche Nationalmannschaft, quasi der Beckenbauer unter den Köchen. Er kocht am Donnerstag klassisch in der Küche der Mensa Moltke und übernimmt die kulinarische Leitung. Hierbei wird er von Johann Lafer, seines Zeichens Sternekoch, am Grill auf der Terrasse sowie von Bernd Trum, ehemaliger Fernsehkoch beim WDR und Leiter des Frontcooking Network der ICA, am Frontcooking in der Mensa Moltke unterstützt. Sascha Basler, Geschäftsführer der Curry Queen, präsentiert die Gourmet-Currywurst Deutschlands. Und zum guten Schluss können die Gäste Patisserie-Leckereien von Jürgen Frey, Geschäftsführer von Feste vom Feinsten, im Einklang mit Kaffeespezialitäten von Ralf Meyer, Geschäftsführer von chicco di café, und seinen ausgezeichneten Baristas genießen. Die Gourmetschlemmerei wird mit badischen Weinspezialitäten und dem Spektakel der Physikanten, Deutschlands größter Wissenschafts-Comedy-Gruppe, abgerundet.
Der Geschäftsführer des Studentenwerks Karlsruhe, Michael Postert, freut sich auf diesen Event: Ich bin immer wieder von der Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschulgastronomie beeindruckt. Mit diesem Team waren bisher große Verwandlungen der Mensa Moltke möglich. Aber dieses Mal werden wir wohl aus dem Staunen nicht mehr herauskommen!
Claus Konrad, Leiter der Hochschulgastronomie des Studentenwerks Karlsruhe und Master of Culinary Education des ICA, ist von diesem Projekt begeistert: ”Nach einem tollen Tagesprogramm am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) präsentiert mein Team den geladenen Gästen zusammen mit deutschen Spitzenköchen eine 5-Sterne Küchenparty. Das ist eine logistische Meisterleistung. In wenigen Stunden wird die Mensa Moltke vom klassischen Mensabetrieb in einen 5-Stern Restaurantbetrieb mit Küchenparty umgewandelt sein. Ich freue mich sehr, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so mitgerissen sind. Die Herausforderung, Hand in Hand mit Spitzenköchen zu arbeiten, reizt uns sehr. Aber nicht nur das Team der Hochschulgastronomie darf mitschnippeln! Es ist ja schließlich eine Küchenparty. Das who is who der Foodbranche darf mit am Herd stehen und feiern! Auf diese Atmosphäre freue ich mich besonders.”
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Karlsruhe (bb). Am Donnerstag, 10. Mai 2012, präsentiert Open Stage ab 18.00 Uhr in der Cafeteria der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft (UG Geb. A), Moltkestraße 30, 76133 Karlsruhe ein literarisches und musikalisches Programm mit Beiträgen von Studierenden.
Den Programmauftakt bestreiten Paula Menzel und Mark Galsworthy, zwei Schriftsteller aus dem Karlsruher Autorenwettbewerb AUTORIKA, mit einer Lesung von Kurzgeschichten gemeinsam mit dem Architekturstudenten und Poetry-Slammers Gabriel Nießen, der eigene Sprachkompositionen vorstellen wird. Moderiert wird das Programm von André Richter aus dem Karlsruher Kabarett Die Kratzbürsten. Im Anschluss gibt es Live-Rock mit der Band Seasick Monkeys der Wirtschaftsinformatik-Studentin Jessica Treskatsch. Ihr Repertoire reicht von radiotauglichem Rock bis zum Moshpit-Alarm. Der Eintritt ist frei. Getränke und kleine Snacks werden angeboten.
Open Stage ist eine Veranstaltungsreihe der Alumni Services der Hochschule Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem AStA und dem Studentenwerk. Während der Vorlesungszeit bietet die Reihe einmal pro Monat ein kulturelles Programmangebot in der Hochschul-Cafeteria auch als Treffpunkt für einen geselligen Austausch für Studierende, Alumni, Hochschulmitarbeiter und alle Interessierte auf dem Campus.
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Karlsruhe (bb). Am Samstag, 12. Mai 2012 um 14 Uhr laden die Bachelorstudiengänge “Pädagogik der Kindheit” und “SportGesundheitFreizeit” zu einer Informationsveranstaltung im Hörsaal 013 im Hauptgebäude der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe ein.
Die Veranstaltung wendet sich an Studieninteressierte, die sich im Wintersemester 2012/2013 oder später für die Bachelorstudiengänge einschreiben wollen. Lehrende der beteiligten Fächer werden über Ziele, Aufbau, Inhalte, Berufschancen, Studienvoraussetzungen und Prüfungen informieren. Im Anschluss an die Veranstaltung ist das persönliche Gespräch mit den Fachverantwortlichen möglich.
Karlsruhe (bb). Am Samstag, 12. Mai, von 10 bis 15 Uhr lädt die Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft, Moltkestr. 30, erstmals im Frühling zu einem Campustag ein. Der Eintritt ist frei.
Der Campustag ist eine sehr gute Gelegenheit, sich über die Studienangebote der Hochschule zu informieren und einen Blick hinter die Kulissen des Hochschullebens zu werfen. Studierende und Dozenten stellen Forschungsprojekte vor, führen durch die Labore und beantworten Fragen rund ums Studium. Zahlreiche Infostände verschiedener Service-Einrichtungen der Hochschule und Beratungsangebote ergänzen das Programm.
Vorträge
In einer zentralen Einführungsveranstaltung wird ab 10 Uhr in der Aula (1. OG Geb. A) die Hochschule kurz vorgestellt, dabei geht es in erster Linie um Studienanforderungen, Praxisbezüge und Berufsaussichten, aber auch um die neuen Studienangebote der Hochschule zum kommenden Wintersemester: Infrastructure Engineering, Medien- und Kommunikationsinformatik sowie Verkehrssystemmanagement. Ab 10.30 Uhr steht das Bewerbungs- und Zulassungsverfahren an der Hochschule Karlsruhe im Mittelpunkt, bevor ab 11 Uhr die Fakultät Elektro- und Informationstechnik (Hörsaal he), die neue Fakultät für Informationsmanagement und Medien (Hörsaal hb) und die Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik (Aula im Gebäude A) ihre Studiengänge näher vorstellen. Um 12.00 Uhr folgen die Studiengänge der Fakultäten für Architektur und Bauwesen (Hörsaal hb), für Informatik und Wirtschaftsinformatik (Hörsaal he) und für Wirtschaftswissenschaften (Aula im Gebäude A).
Fakultäten präsentieren sich
Auf dem Hochschulcampus präsentieren sich zwischen 10 und 15 Uhr in den verschiedenen Gebäuden die einzelnen Fakultäten mit ihren Labors, Einrichtungen, Projekten, Präsentationen und Experimenten. Für viele Interessenten, die nach dem Schulabschluss noch nicht genau wissen, was sie studieren sollen, dürften dort die Erfahrungsberichte von Studierenden und die Beratung durch Professoren besonders hilfreich sein.
Gezeigt werden auch viele Projekte in der angewandten Forschung, die mit studentischer Beteiligung gemeinsam mit Industriepartnern durchgeführt werden. Zu sehen gibt es dabei viel Praktisches, aber vielfach auch Erstaunliches oder Überraschendes: Beispielsweise ein Messlabor im Westentaschenformat, einen balancierenden Koffer, schwebende Kugeln, ein Labor für regenerative Energien, 3D-Laser-Scanner, sehende Computer, von Studierenden selbst gebaute Rennwagen, Hightech-Fahrzeuge und ein TV- Produktionswagen in Aktion.
Damit niemand den Überblick verliert, befindet sich vor dem Gebäude A ein zentraler Infopoint, an dem Besucher auch das ausführliche Programm erhalten. Von dort starten stündlich von Studierenden geführte Campus- Safaris, die für die Besucher Licht in den Hochschul-Dschungel bringen. Im Erdgeschoss des Gebäudes A stehen an Informationsständen Mitarbeiter der Fachabteilungen für alle Fragen rund um Zulassung, Studium, erfolgreichem Start, Auslandsaufenthalten, Karriereberatung, Finanzierung, Fremdsprachenangeboten und vielem mehr zur Verfügung.
Weitere Infos zum Programm des Campustags sind über die Homepage der Hochschule (www.hs-karlsruhe.de) zu finden.
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