Karlsruhe (mia). Ex-Coach des Karlsruher SC Rainer Scharinger hat eine neue Stelle als Cheftrainer angenommen. Der ehemalige KSC-Profi Scharinger unterschrieb am Montag beim österreichischen Zweitligisten Cashpoint SC Rheindorf Altach einen Einjahresvertrag.
Scharinger war Ende Oktober 2011 beim Fußballzweitligisten Karlsruher SC als Cheftrainer entlassen worden.
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Karlsruhe (bb). Selcuk Alibaz wechselt vom SSV Jahn Regensburg zum Karlsruher SC. Der 22-jährige unterzeichnete am Samstag im Wildpark einen bis zum 30.06.2015 datierten Vertrag, der sowohl für die Zweite Bundesliga als auch für die Dritte Liga gilt.
„Selcuk ist ein junger, sehr talentierter und vielseitig einsetzbarer Spieler, der zudem auch gefährliche Standards schießen kann“, sagt KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. „Außerdem stammt er aus der Region und passt auch deshalb hervorragend in unser Anforderungsprofil.“
„Der KSC ist ein großer Verein, die sportlichen Perspektiven sind hier richtig gut. Ich denke, dass ich mich in Karlsruhe am besten weiterentwickeln kann“, so Alibaz. „Nicht zuletzt haben sich der Verein in Person von Oliver Kreuzer und Markus Kauczinski sehr um mich bemüht.“
Alibaz spielte zunächst beim SV Sandhausen und wechselte anschließend in die Türkei, ehe er in Deutschland für den FC Paderborn spielte und von dort zum SSV Jahn Regensburg kam. Dort lief er 43-mal in der Dritten Liga auf und erzielte dabei 5 Treffer. Außerdem absolvierte Alibaz im Juni 2009 ein Spiel für die türkische U21-Nationalmannschaft gegen Aserbaidschan.
Die Eckdaten:
Name: Selcuk Alibaz
Geburtstag: 03.12.1989
Geburtsort: Bretten
Größe: 177 cm
Gewicht: 68 kg
Bisherige Vereine: SSV Jahn Regensburg, SC Paderborn 07, Afyonkarahisarspor, Eskisehirspor, SV Sandhausen
Rückennummer beim KSC: wird noch festgelegt
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Karlsruhe (mm). In zehn Tagen startet der Karlsruher SC in die neue Saison. Am 6. Juni bittet Trainer Markus Kauczinski seine neugestaltete Mannschaft erstmals auf den Trainingsplatz. Wie diese Mannschaft genau aussehen wird, steht noch nicht fest, doch die Arbeiten an der Kaderplanung laufen auf Hochtouren.
Die Mission für die kommende Drittliga-Saison ist klar: der sofortige Wiederaufstieg in die Zweite Bundesliga. Um dies zu schaffen, arbeiten Kauczinski und Sportdirektor Oliver Kreuzer akribisch am neuen Team.
Diesem werden auf jeden Fall weiterhin Dirk Orlishausen, Sebastian Schiek und Timo Kern angehören. Alle drei haben einen gültigen Vertrag für die Dritte Liga. Den hat zwar auch Hakan Calhanoglu, doch dürfte man das Talent bei einem entsprechenden Angebot gewiss ziehen lassen.
Auch Steffen Haas und Gaétan Krebs werden am 6. Juni auf dem Trainingsgelände stehen. Haas bleibt bis 2014, Krebs’ Vertrag läuft bis 2015. “Beide sollen mit ihrer Erfahrung dabei helfen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen werden”, so Kreuzer nach der Vertragsunterzeichnung. Ein Dritter, der einen neuen Vertrag unterschrieben hat ist Dennis Kempe, der sich bis 2014 an den KSC bindet. “Wir brauchen gerade in unserer derzeitigen Situation Typen, die zum KSC stehen”, so Kreuzer. Ein weiteres bekanntes Gesicht im Wildpark ist Patrick Dulleck, der den Sprung in die erste Mannschaft schaffte. Der 22-Jährige erhielt einen Einjahresvertrag.
Außerdem stoßen Jan Mauersberger vom VfL Osnabrück (bis 2014), Philipp Klingmann (1899 Hoffenheim, bis 2014), Christoph Sauter (VfR Aalen, bis 2014), Simon Brandstetter (Leihe vom SC Freiburg) und Selcuk Alibaz (SSV Jahn Regensburg, bis 2015) zur Mannschaft.
Den fünf Neuzugängen stehen bislang neun Abgänge gegenüber. Marcus Piossek verlässt den KSC in Richtung Osnabrück, ebenso wie Simon Zoller. Marco Terrazzino zieht es zum SC Freiburg, Makhtar Thioune geht zu Molde FK, Ionut Rada wechselt zum CFR Cluj. Noch keinen neuen Verein, aber in der kommenden Saison definitiv nicht beim KSC haben Bakary Soumaré, Ilias Charalambous, Luis Robles und Timo Staffeldt.
Hinter Alexander Iashvili und Giuseppe Aquaro stehen noch Fragezeichen. Iashvili soll einen Zweijahresvertrag gefordert haben, der KSC will ihn aber wohl nur ein weiteres Jahr beschäftigen.
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Karlsruhe (bb). Der Karlsruher SC treibt seine Kaderplanung für die kommende Saison weiter voran. Am Donnerstg hat Patrick Dulleck einen für ein Jahr gültigen Vertrag beim KSC unterschrieben. Außerdem kommt Angreifer Simon Brandstetter für ein Jahr auf Leihbasis vom SC Freiburg in den Wildpark.
„Karlsruhe ist meine Heimatstadt und ich fühle mich beim KSC sehr wohl. Ich freue mich auf die neue Herausforderung bei den Profis“, erklärte Dulleck nach der Unterschrift unter seinen ersten Profivertrag. „Zudem habe ich großes Vertrauen zu Markus Kauczinski, der bereits in früheren Jahren mein Trainer war.“
Kauczinski selbst freut sich ebenfalls auf die weitere Zusammenarbeit. „Ich kenne Patrick seit vielen Jahren und freue mich, dass er künftig für unser Profiteam auf Torejagd gehen wird.“
Dulleck wechselte im Jahr 2007 von der TSG 1899 Hoffenheim zunächst in die U19 des KSC-Talentteams, seit 2008 gehörte er dem Kader der zweiten Mannschaft an. Der 22-jährige absolvierte für den KSC II bislang 72 Partien in der Regionalliga Süd und erzielte dabei 21 Treffer. Er kam zudem 6-mal in der Zweiten Bundesliga zum Einsatz, zuletzt im Januar 2011 beim Auswärtsspiel in Aachen.
Sportdirektor Oliver Kreuzer freut sich, dass er Brandstetter für den KSC gewinnen konnte. „Simon ist sehr talentiert und sehr gut ausgebildet. Zudem hat er seine Torgefahr in den letzten Jahren schon unter Beweis gestellt. Wir sind froh, dass er sich dafür entschieden hat, sich beim KSC weiterzuentwickeln“, so Kreuzer.
„Der KSC ist ein Traditionsverein und ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam in der kommenden Saison Erfolg haben werden“, so Brandstetter. „Es ist außerdem toll, dass ich in der Region und damit auch in der Nähe meiner Familie bleiben kann.“
In der Regionalliga Süd kam der 22-jährige bislang 72-mal für den SC Freiburg, bei dem er seit 2009 unter Vertrag steht, zum Einsatz. Dabei gelangen ihm 29 Treffer. Zudem stehen zwei Einsätze in der deutschen U20-Nationalmannschaft in seiner Vita.
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Karlsruhe (pol). Zur Aufarbeitung der Geschehnisse nach Ende des Relegationsspiels zwischen dem Karlsruher SC und dem SC Jahn Regensburg am 14. Mai hat das Polizeipräsidium Karlsruhe beim Revier Marktplatz die „Ermittlungsgruppe Relegation“ eingerichtet. Unter Leitung von Polizeihauptkommissar Uwe Kunz sind fünf weitere erfahrene Beamte damit befasst, durch sogenannte Fußballfans begangene Straftaten wie Landfriedensbruch, gefährliche und „einfache“ Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung aufzuklären.
Ein wesentlicher Teil der Arbeit besteht für die Ermittler derzeit darin, die polizeieigene Dokumentation sowie Film- und Fotomaterial aus allgemein zugänglichen Quellen auszuwerten und Straftäter zu identifizieren. Neben den mit einer Anzeige verbundenen möglichen Strafen drohen den Beschuldigten auch zivilrechtliche Forderungen sowie ein bundesweites Stadionverbot.
75 Verletzte
Wie bekannt, drang bereits kurz nach Abpfiff des Schiedsrichters eine große Zahl teilweise vermummter beziehungsweise maskierter Karlsruher Fußballanhänger auf das Spielfeld. Durch entschlossenes Vorgehen gelang es den Sicherheitskräften zwar rasch, die Fans in die Blöcke zurückzudrängen. Anschließend kam es aber am sogenannten „Magischen Dreieck“, im Sicherheitsbereich hinter der Haupttribüne des Wildparkstadions sowie rund um den „Nackten Mann“ durch mehrere hundert Karlsruher Fans zu gewalttätigen Ausschreitungen. Dabei entlud sich der offenbar durch den besiegelten Abstieg des KSC in die dritte Liga hervorgerufene Frust insbesondere gegenüber den Kräften der Polizei und den Ordnern.
In Folge der Geschehnisse wurden 75 Personen, davon 18 Polizeibeamte, verletzt. Schließlich war es nur glücklichen Umständen zuzuschreiben, dass Schwerverletzte nicht zu beklagen waren.
Hilfe aus der Bevölkerung
Die Beamten der „Ermittlungsgruppe Relegation“ bitten bei ihrer Arbeit auch um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer Beobachtungen gemacht hat, die zur weiteren Identifizierung von Straftätern beitragen können, wird unter Telefon (0721) 939-4320 um seine Meldung gebeten.
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Nach Steffen Haas und Gaétan Krebs hat mit Dennis Kempe am Mittwoch ein dritter Akteur einen neuen Kontrakt beim Karlsruher SC unterschrieben. Der Abwehrspieler unterzeichnete einen bis zum 30. Juni 2014 datierten Vertrag, der gilt sowohl für die Zweite Bundesliga als auch für die Dritte Liga gilt.
“Wir brauchen gerade in unserer derzeitigen Situation Typen, die zum KSC stehen”, erläutert KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer. “Deshalb freue ich mich, dass auch Dennis Kempe weiter an Bord bleibt, um mit uns gemeinsam das Projekt Wiederaufstieg anzugehen.”
Der 25-jährige sagt: “Ich fühle mich richtig wohl in Karlsruhe und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass der KSC in die Zweite Bundesliga zurückkehrt.” Kempe wechselte 2011 vom VfR Aalen in den Wildpark. Er bestritt bislang 17 Partien (1 Treffer) im Trikot des KSC.
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Karlsruhe (bb). Der Karlsruher SC hat am Mittwoch seine Kaderplanungen für die kommende Spielzeit weiter vorantreiben können. Mit Steffen Haas und Gaétan Krebs haben zwei Akteure, die bereits in der abgelaufenen Spielzeit das Trikot des KSC trugen, neue Verträge unterzeichnet. Haas unterschrieb bis zum 30. Juni 2014, der neue Vertrag von Krebs ist bis zum 30. Juni .2015 datiert. Die beiden Kontrakte gelten sowohl für die Zweite Bundesliga als auch für die Dritte Liga.
“Wir freuen uns sehr, dass sich Steffen und Gaétan weiterhin zum KSC bekennen”, erklärte Sportdirektor Oliver Kreuzer. “Beide haben sich immer vorbildlich verhalten und sollen mit ihrer Erfahrung dabei helfen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen werden.”
“Ich möchte dem Verein helfen und glaube, dass wir gute Chancen haben, wieder aufzusteigen”, sagte Krebs nach seiner Vertragsunterschrift und ergänzte: “Mit Markus Kauczinski haben wir genau den richtigen Trainer, er hat mir gegenüber die richtigen Worte gefunden.”
Krebs wird dem KSC damit auch im vierten Jahr treu bleiben, im Juli 2009 war der Franzose von Hannover 96 in den Wildpark gewechselt und bestritt bislang 60 Spiele (8 Tore) für die Badener. Haas, der im KSC-Talentteam groß geworden ist, kehrte 2011 von den Offenbacher Kickers zurück in die Fächerstadt. Er kam in der abgelaufenen Saison auf 22 Einsätze (1 Treffer).
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Karlsruhe (bb). Mit Christoph Sauter hat der Karlsruher SC am Dienstag einen weiteren Spieler für die neue Saison verpflichtet. Der offensive Mittelfeldspieler war zuletzt vom 1. FC Nürnberg an den VfR Aalen ausgeliehen, er unterzeichnete im Wildpark einen bis zum 30. Juni 2014 datierten Vertrag.
„Der Kontakt kam über Markus Kauczinski zu Stande, der meine Entwicklung schon seit längerer Zeit beobachtet“, so der 20-jährige. „Es ist schön, dass der Wechsel jetzt so schnell geklappt hat. Ich freue mich auf die neue Herausforderung.“
KSC-Cheftrainer Markus Kauczinski zeigte sich ebenfalls glücklich über den zu Stande gekommenen Transfer. „Christoph ist ein vielseitig einsetzbarerer Mittelfeldspieler, der aber immer auch eine Torgefahr ausstrahlt. Mit dem Wechsel zum KSC kehrt er außerdem wieder in seine Heimatregion zurück.“
Sauter wurde mit dem FSV Mainz 05 im Jahr 2009 deutscher A-Junioren-Meister und absolvierte in der Saison 2009/10 insgesamt 8 Partien (1 Treffer) für die deutsche U19-Nationalmannschaft. In der abgelaufenen Drittliga-Saison kam er für den VfR Aalen auf 27 Einsätze (3 Treffer).
Die Eckdaten:
Name: Christoph Sauter
Geburtstag: 03.08.1991
Geburtsort: Ludwigshafen
Größe: 189 cm
Gewicht: 87 kg
Bisherige Vereine: VfR Aalen, 1. FC Nürnberg, FSV Mainz 05, SV Waldhof Mannheim, VfR Friesenheim
Rückennummer beim KSC: wird noch festgelegt
Karlsruhe (bb). Der Karlsruher SC hat am Montag seine zweite Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit getätigt. Nach KSC-Neuzugang Jan Mauersberger wechselt nun Philipp Klingmann von der TSG 1899 Hoffenheim nach Karlsruhe. Der 24-jährige Rechtsverteidiger unterzeichnete einen bis zum 30.06.2014 datierten Vertrag.
“Philipp ist ein junger, entwicklungsfähiger Spieler, der seit vielen Jahren in der Region zu Hause ist”, sagte KSC-Cheftrainer Markus Kauczinski. “Ich habe ihn bereits in vielen Spielen in der Regionalliga gesehen und er ist mir dabei immer positiv aufgefallen.”
Klingmann blickt der neuen Aufgabe im Wildpark zuversichtlich entgegen. “Ich freue mich auf die Zeit im Wildpark und denke, dass wir eine gute Rolle in der Dritten Liga spielen werden”, erklärte der gebürtige Heidelberger. “Ich bin aus der Region und habe im Freundes- und Bekanntenkreis viele KSC-Fans.”
Klingmann absolvierte bislang 53 Regionalligapartien (7 Tore) sowie 22 Oberligaspiele (3 Tore).
Die Eckdaten: Name: Philipp Klingmann Geburtstag: 22.04.1988 Geburtsort: Heidelberg Größe: 180 cm Gewicht: 79 kg Bisherige Vereine: TSG 1899 Hoffenheim, SC Germania Mönchzell Rückennummer beim KSC: wird noch festgelegt
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Karlsruhe (bb). Fußballdrittligist Karlsruher SC hat den ersten Neuzugang für die kommende Saison unter Dach und Fach gebracht. Zum KSC wechselt Abwehrspieler Jan Mauersberger. Der Innenverteidiger vom VfL Osnabrück unterzeichnete einen bis zum 30. Juni 2014 datierten Vertrag.
“Ich kenne Jan schon lange aus seiner Zeit bei den Bayern und bei Greuther Fürth und habe seine Entwicklung über die gesamte Zeit verfolgt”, erklärte KSC-Cheftrainer Markus Kauczinski. “Jan ist sowohl sportlich als auch vom Charakter genau das, was wir suchen.”
Der 26-Jährige selbst schaut der neuen Aufgabe zuversichtlich entgegen. “Ich freue mich sehr, dass es geklappt hat. Die Gespräche mit Oliver Kreuzer und Markus Kauczinski waren sehr gut”, so Mauersberger. “Ich sehe hier beim KSC eine reelle Chance für mich, in der kommenden Saison in die zweite Bundesliga zurückzukehren.”
Mauersberger absolvierte bisher 94 Zweitligaspiele (2 Tore) und 22 Drittligaspiele (3 Tore) für die SpVgg Greuther Fürth und den VfL Osnabrück.
Der zweite Neuzugang ist Philipp Klingmann.
Terrazzino zum SC Freiburg
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