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Studentenverzeichnis / studiVZ

Handelsblatt Online Top-Themen

Handelsblatt Online Top-Themen
  • Währungsszenario: Die Schweiz rüstet sich für den Euro-Crash:

    Die Euro-Schuldenkrise bereitet der Schweiz schon länger Kopfschmerzen: Die eigene Währung, der Franken, gilt als einer der wenigen „sicheren Häfen“. Die Folge: Ständiger Aufwertungsdruck auf den Franken. [mehr]

  • Thilo Sarrazin im Interview: „Wir können nicht die internen Probleme der Griechen lösen“:

    Schönredner gibt es ja genug, sagt Thilo Sarrazin. Ein Gespräch mit dem Provokateur über Hilfe für Europa, unsinnige Verantwortung und darüber, was er in seinem neuen Buch andeutet, aber nicht zu sagen wagt. [mehr]

  • Bulle & Bär: Lukrative Chancen im Niedergang:

    Die Kurse der Dax-Firmen sind im Frühjahr eingebrochen. Schon macht sich Angst breit vor einer Wiederholung früherer Börseneibrüche. Doch Prognosen für Konjunktur und Unternehmen zeigen: Jetzt gibt es Kauf-Optionen. [mehr]

  • Kommentar: China bleibt vom Rechtsstaat weit entfernt:

    Die Lage ist ernst: China geht hart gegen Dissidenten vor. Seit zwei Monaten ist es erlaubt, sie in geheimen Gefängnissen verschwinden zu lassen. Doch das Rechtsbewusstsein in der chinesischen Bevölkerung wächst stetig. [mehr]

  • Trotz Milliardenkosten: Spanien will seine Banken ohne EU-Hilfe retten:

    Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy versucht die Spekulationen zu beenden. Das Land sei fest entschlossen, seine angeschlagenen Banken aus eigener Kraft zu sanieren. Rajoy gibt aber auch Probleme zu. [mehr]

  • Handelsblatt: Solarstrom
  • Mehr als 110 Tote: Massaker in Syrien weltweit verurteilt:

    Syrische Truppen und Milizen töten in der zentralen Provinz Homs mehr als 110 Menschen, rund ein Drittel von ihnen Kinder. International ruft das Blutbad Empörung hervor. Das Regime aber weist jede Schuld von sich. [mehr]

  • Fußball-EM: Diese vier müssen zuschauen:

    Joachim Löw hat sich entscheiden und vier Spieler aus seinem EM-Kader gestrichen. Denn nur 23 Mann können zum Turnier in Polen und der Ukraine mitfahren. Diese vier haben bereits die Heimreise angetreten. [mehr]

  • Vatikan: Enthüllungsskandal könnte sich ausweiten:

    Der Krimi um die geheime Enthüllung brisanter Dokumente aus dem Vatikan zieht weitere Kreise. Medienberichten zufolge muss der Kammerdiener des Papstes als Sündenbock herhalten - um ranghöhere Vertreter zu schützen. [mehr]

  • Börse Frankfurt: Spanische Bankenkrise belastet Dax:

    Auch am Feiertag bleibt ein möglicher Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone ein Thema an den Märkten. Doch auch andere südeuropäische Länder bereiten Sorgenfalten. So verunsichert einmal mehr Spaniens Bankensektor. [mehr]

  • Risiko-Anleihen: Mit den Schmuddelkindern spielen:

    Unternehmens-Bonds haben bis zu 70 Prozent verloren. Mutige Anleger machen mit ausfallgefährdeten Papieren selbst bei möglichen Konkursen noch ansehnliche Gewinne. Wie Anleger mit Anleihen antizyklisch investieren. [mehr]

  • Konzept der Zukunft: Was ein Büro heute können muss:

    Ob Außenpool, Kinderbetreuung oder Gastronomie: Die Welt der Bürostandorte ist im Wandel. Schon lange wird hier nicht mehr nur gearbeitet. Das kommt auch den Wünschen vieler Unternehmen entgegen. [mehr]

  • Gloria von Thurn und Taxis: „Meine Lieblingsaktie ist Apple“:

    Die Fürstin ist weiß genau was sie besitzt - und das ist überschaubar. Gloria von Thurn und Taxis über die Geldprobleme des Adels, die Instinkte der Frau, und warum die Facebook-Aktie ihr nicht sympathisch ist. [mehr]

  • Gold unter Druck: Ein Edelmetall auf dem Weg zur Risikoanlage:

    Das Edelmetall galt immer als sicherer Hafen. Doch nun muss Gold um seinen Ruf bangen. Für die jüngste Abneigung von Investoren gibt es gleich mehrere Gründe. Analysten bleiben dennoch vorerst entspannt. [mehr]

  • Computerunternehmen: Neues Image für Acer:

    Da der Notebook-Spezialist Marktanteile verloren hat, setzt er nun mit einer neuen Kampagne mehr auf Lebensgefühl als auf Technik. Mit Anzeigen und Kinospots gewinnt die Marke in Deutschland wieder Zuspruch. [mehr]

  • Deutsche-Bank-Chef: Ackermanns einsamer Abgang:

    Wie kaum ein anderer hat Josef Ackermann das Bild der Deutschen Bank in der Öffentlichkeit geprägt. Jetzt muss der Schweizer der neuen Doppelspitze Jain/Fitschen weichen. Doch der Führungswechsel hat Spuren hinterlassen. [mehr]

  • Volkswagen: VW in Chinas wildem Westen:

    Chinas Westen glänzt mit Wachstumsraten. VW will hier jährlich 50.000 Autos produzieren. Der Aufschwung soll soziale Konflikte lindern. Damit gerät VW allerdings zwischen die Fronten eines ethnischen Konflikts. [mehr]

  • Giesecke & Devrient: Mit der Sim-Karte die Rechnung begleichen:

    Bezahlen mit Bargeld hat langsam ausgedient. Der Münchener Gelddrucker Giesecke & Devrient setzt stattdessen auf Sim-Karten - dank des Smartphone-Booms. Der Schwerpunkt liegt auf Sicherheits-Anwendungen. [mehr]

  • Übernahmekarussell: Deutsche Wohnen kauft milliardenschweres Wohnungspaket:

    Mit dem Kauf von fast 24.000 Wohnungen stemmt die Deutsche Wohnen als vierter Immobilienkonzern in diesem Jahr eine milliardenschwere Übernahme in Deutschland. Der Bestand des Konzern wächst damit um fast die Hälfte. [mehr]

  • Stichwahl in Ägypten: Mubaraks Premier gegen frommen Islamist:

    Das Rennen um die Präsidentschaft in Ägypten bleibt offen. Ein Mann des gestürzten Präsidenten Mubarak und ein frommer Islamist erreichen die Stichwahl. Die Unterlegenen fechten die Wahl an - ohne Erfolg. [mehr]

  • Vorsitz der Euro-Gruppe: Steinbrück will Schäuble nicht auf dem Chefposten:

    Die Idee, Wolfgang Schäuble zum Chef der Euro-Gruppe zu machen, hält Peer Steinbrück für grundfalsch. Das habe allerdings mit Schäuble selbst nichts zu tun. Vielmehr solle Deutschland nicht den Schiedsrichter stellen. [mehr]

  • Immer mehr Abgänge: CDU und FDP verlieren ihre Mitglieder:

    Immer weniger, immer älter - besonders den Regierungsparteien CDU/CSU und FDP laufen die Mitglieder scharenweise davon. Alarmiert sein muss in erster Linie die CDU. Denn die SPD setzt zum Überholmanöver an. [mehr]

  • Irlands Regierungschef: Enda Kenny trommelt für den Fiskalpakt:

    Bei der Abstimmung über den Fiskalpakt versucht der irische Regierungschef, seine Landsleute zu überzeugen. Der EU-Pakt sei ein Teil der Lösung von Irlands Problemen, so Kenny. Fünf der Inseln haben bereits abgestimmt. [mehr]

  • Japans Ex-Regierungschef: Kan räumt Versäumnisse bei Fukushima ein:

    Naoto Kan wurde vor dem Parlamentsausschuss zur Reaktorkatastrophe angehört. Einige Entscheidungen seien zu spät gefallen, gab Japans ehemaliger Ministerpräsident zu. Sein eigenes Vorgehen verteidigte er allerdings. [mehr]