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Studentenverzeichnis / studiVZ

Putpat

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  • Knust Tv:

    Tim Neuhaus


    An dieser Stelle wollen wir eine neue Rubrik eröffnen. Schon länger erscheinen in unregelmäßiger Folge auf der Seite des Hamburger Musikclubs "KNUST" Kurzfilme, in denen man unter anderem erfahren kann, warum der Helmet-Frontmann Page Hamilton deutsch spricht und welche Sorte Unterwäsche Songwriter Tim Neuhaus bevorzugt.

    Gespickt ist das Format neben den Interviewsequenzen mit Ausschnitten aus dem jeweiligen Auftritt der Künstler im Knust, sowie erweitert um die "Knust Acoustics". 

    Knust TV gibt es ab sofort auch auf Putpat als regelmäßige Serie. Den Anfang macht heute Singer-Songwriter Tim Neuhaus mit seiner Band The Cabinet. Der Ex Blue-Man-Group und Clueso Drummer nahm ab 2005 die Gitarre selber in die Hand, und ist spätestens seit seiner Grand Hotel Van Cleef Veröffentlichung "The Cabinet" auch als Solokünstler kein unbeschriebenes Blatt mehr. Zuletzt veröffentlichte er eine Split LP mit dem Alternative Duo An Horse.

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  • Zeitmaschine, Bitte!:

    Die 50er


    In unserer neuen Reihe haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Euch die Jahrzehnte der Musikgeschichte vorzustellen - musikalische Bildung auf Putpat, die zweite. 

    Und mit den 50ern geht es direkt mit einem legendären Musikjahrzehnt los. Die Gesellschaft befand sich in diesem von der Nachkriegszeit geprägten Jahrzehnt im allgemeinen Wandel und Aufbruch in die neue Zeit. Damit einher gingen in der jungen Generation Rebellion und Abkapselung von den Älteren. Und eine Musikrichtung traf den Nerv der Zeit wie keine andere: Der Rock'n'Roll. Was für die ältere Generation nur Krach und gar Sittenverfall war, war für die Jugend eine Lebensphilosophie, eine Möglichkeit des Ausbruchs aus dem Spießbürgertum und  der Abgrenzung - und wurde gerade in Deutschland mit Begeisterung angenommen. Dazu gehörten auch der ordinäre Hüftschwung  von Elvis, schwarze Lederjacke und Röhrenjeans. Die musikalischen Helden waren Elvis Presley, Hank Williams, Jerry Lee Lewis und Buddy Holly. 

    Und bis heute ist der Rock'n'Roll aktuell geblieben, mit Änderungen, wie sie 60 Jahre Musikgeschichte natürlich mit sich bringen, aber er ist ein zeitloses Phänomen.

    Doch nicht nur Rock'n'Roll, auch Rockabilly, Folk Rock, Doo Wop und Rythm'n'Blues prägten die 50er Jahre. Unvergessen bleiben unter anderem die Hits von Tina Turner und Ike. 

    Und was wäre eine Geschichtsstunde ohne Anschauungsmaterial? Wir haben unsere Archive durchforstet und die alten und daher umso wertvolleren Aufnahmen herausgesucht. Lasst Euch zurückversetzen!

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  • Eurovision 2012:

    Germany 12 Points?


    Nach dem triumphalen Sieg 2010 und einem beachtlichen zehnten Platz im letzten Jahr durch Lena Meyer-Landrut zieht nun Roman Lob in den europäischen Musikkampf. Dieses Jahr findet das Finale des Eurovision Songcontests am 26.05. in Baku, Aserbaidschan, statt. Wie jedes Jahr ist die Konkurrenz breit gefächert. So finden sich neben den üblichen jungen, weiblichen Goldkehlchen auch Polka tanzende Omas oder mit dem Popo wokinde Mittzwanziger.

    Zur Einstimmung auf das Spektakel reicht ein einfacher Klick auf den Player. Dort erwartet euch eine Auswahl an deutschen Beiträgen aus den letzten 15 Jahren. Als Überleitung sorgen diverse Fakten über so manches teilnehmende Land für Erheiterung. Neben dem oben erwähnten Siegerbeitrag, sowie dem Diesjährigen von Roman Lob, wartet auf euch so mancher ambitionierter, aber blamabel gescheiterter Versuch, die Krone zu erringen.

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  • Projekt Gummizelle:

    Newcomer der Woche


    Um das "Projekt Gummizelle" einfach zusammenzufassen genügt ein Blick auf die Bandbio: "Projekt Gummizelle handelt von den mutierten – daher humanoiden – Schildkröten Niels Freiheit und Kgee, die in der Kanalisation New Yorks leben. Projekt Gummilzelle werden von dem zu einer humanoiden Ratte mutierten Meister Splinter in der fernöstlichen Kampfkunst Ninjutsu unterrichtet... "

    Na, wem kommt das bekannt vor? Mit den Hero Turtles haben Projekt Gummizelle allerdings nicht wirklich viel am Hut, dafür aber zum Beispiel mit Werbeikone und Mr. Oizo Erfindung Flat Eric, der mal eben im Affekt erschlagen wird, oder anderen witzigen Begebenheiten. In funky Beats, die teils auch der "Entourage" entsprungen sein könnten, und einer gehörigen Portion Wortwitz kleiden Projekt Gummizelle ihre teils witzige, teils ernsten deutschen Texte. Um Euch einen Überblick zu verschaffen, warum wir die Jungs zum Newcomer der Woche gemacht haben, klickt rein für direkt 4 (!) coole Videos. Selten klang Rap aus Köln so gut!

    Das Album "kannste jeden Fragen" erschien bereits letztes Jahr.

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  • Boys Noize:

    Live beim Berlin Festival 2011


    Wenn Alex Ridha alias BOYS NOIZE nicht gerade um den Globus tourt kollaboriert er mit vielschichtigen Künstlern wie Spank Rock, Kelis oder Chilly Gonzales. Kein Wunder, verschaffte ihm seine Vision von kantigen Beats und messerscharfen Synthies schnell einen Platz unter den Besten in Sachen Producing und DJing.

    Auch das Label Boysnoize Records blickt seit dem Gründungsjahr 2005 auf dutzende Releases zurück und hat dabei stets seine Do-It-Yourself-Attitüde bewahrt. In Sachen künstlerischer Freiheit haben BNR deshalb die Nase ganz weit vorne. Und genau diesen freshen Sound wird es auch dieses Jahr wieder auf dem Berlin Festival geben - in Form eines Boys Noize Records Specials im Club X-Berg. 

    Vorher gibt's aber hier erstmal das komplette Boys Noize Set von der Tempelhofer Mainstage 2011.

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  • Rihanna:

    Hinter den Kulissen


    Seit Kurzem gibt es von Rihanna ein neues Video, mit dem sie mal wieder sämtliche Anwesende auf die Tanzfläche zu Locken gedenkt - was ja auch immer zu klappen scheint. Aber nicht nur das Endprodukt eines solchen Videodrehs, auch die Entstehung und Vorbereitung ist nicht vor unseren neugierigen Augen und Ohren geschützt. Und gerade bei Rihanna gibts da einiges zu sehen, wie ihr Euch vielleicht vorstellen könnt. 

    In drei Teilen gibt es hier Einblicke in Choreographie- und Tanzstunden, Kostümauswahl und Dreh von "Where Have You Been".

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  • Radio Havanna:

    Videopremiere: Die Zeit rennt


    Alerta! Alarm! Angriffslustig wie nie blasen Radio Havanna zur Attacke! Im Gepäck der Berliner Punkrocker: Aufstand mit Verstand! Wie kaum eine andere deutsche Band brachte das Quartett in den vergangenen zwei Jahren fäusteschwingende Songs mit herausragendem sozialen Engagement zusammen. Ihr neues Album "Alerta" katapultiert Radio Havanna nun mit einem Schlag in die Spitzenliga deutscher Punkrock-Bands und endgültig auf die großen Festivals. Seit zwei Jahren sind Radio Havanna fast ununterbrochen am Touren, nebenbei arbeitet die Band auch mit den Organisationen "Oxfam", "Skate-Aid" und "Kein Bock Auf Nazis" zusammen. 

    Mit "Die zeit rennt" und dessen tiefgehenden, teils poetischen und stets wütenden Lyrics fernab von Parolen wurde sogar so etwas wie eine kleine Hymne über "das Leben, das Universum und dem ganzen Rest" geschaffen. Mehr davon Bitte. 

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  • H-Blockx:

    Still Risin' High


    Einer ganzen Generation haben sich die Hymnen der H-Blockx ins popkulturelle Gedächtnis gebrannt. Wer in Deutschland zwischen dreißig und fünfzig Jahre alt ist, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit zu „Risin´ High“ Parties gefeiert oder ist im Takt von „Move“ vor irgendeiner Bühne in die Luft gesprungen. Die Münsteraner sind die erfolgreichste heimische Crossoverband der 90er, mit „Risin´ High“ haben sie einen immergrünen Klassiker geschrieben, der unverrückbar Teil dieser Pop-Dekade ist.

    Jetzt melden sich die H-Blockx mit einem neuen Album zurück. Schlicht "HBLX" betitelt stellt die Platte das erst siebte Studioalbum dar - wer hätte das gedacht? Und natürlich sind die Blockx älter geworden, aber keineswegs leiser. „Wir haben wie früher aufgenommen. Es war back to the roots.“ schwelgt Gitarrist Tinte in Erinnerungen. An alte Zeiten erinnert auch der Albumtitel „HBLX“, diese Abkürzung stand früher auf den Zwei Zoll Tonbändern der H-Blockx, mit denen in den Analog-Jahren aufgenommen wurde.

    Das neueste Video namens "Hi Hello" gibt Euch einen ersten Vorgeschmack. 

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  • Alice Francis:

    Katzen auf Zeitreise


    Ein neuer Stern steigt am Jazz-Himmel auf. Wer Alice Francis hört, fühlt sich zugleich um ein knappes Jahrhundert in die Blütezeit des Swing zurückversetzt. Durch ihre mit engelsgleicher Naivität gespickten Stimme und gelegentlichen Ausbrüchen bedrohlicher Verruchtheit weiß sie zu begeistern. Kaum zu Glauben, dass soviel Authentizität hierzulande ihren Ursprung findet.

    Der neue musikalische Output in Form der Single "Shoot Him Down" mutet erfrischend frech an. Die Uptempo-Nummer verzückt durch ihr Jazzgewand, den tanzbaren Beat, sowie kleinere Elektronikspielereien. Das cartoonartige, sepiafarbende Video versprüht durch seine Varieté-Atmosphäre zusätzlich den Charme der zwanziger Jahre. Dem lüsternen Antagonisten, in Form eines schmierigen Katers, wird dabei in der Gedankenwelt der tanzenden Katzenversion von Alice Francis auf mehreren Arten der Garaus gemacht.

    Das Debütalbum soll im September erscheinen. "Shoot Him Down" sorgt für erquickende Vorfreude und so bleibt zu hoffen, dass Alice Francis' Faszination für Josephine Baker auch auf ihrem Album so modern und verspielt interpretiert wird.

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  • Fehlfarben:

    Wir sind ein Spartenkanal


    Geschichte wird gemacht - Intro-Redakteur Linus Volkmann spach mit Peter Hein und Frank Fenstermacher von den Fehlfarben über ihr neues Album "Xenophonie".

    "Kaum eine andere Band bringt ihre eigenen Befindlichkeiten so kongenial mit den gesellschaftlichen verknüpft auf den Punkt", schrieb Manuel Czauderna in Intro #202 über das jüngste Fehlfarben-Album. Wie das auch nach 30 Jahren noch derart pointiert gelingt und wie die Band in einer Art Gruppentherapie aus "30 Unhörbarkeiten" ein kohärentes Album formt, das erzählten Peter Hein und Frank Fenstermacher Linus Volkmann im Gespräch.

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