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Studentenverzeichnis / studiVZ

SPIEGEL ONLINE - einestages

SPIEGEL ONLINE - einestages
  • Fotos von DDR-Relikten: Aufgestöbert in Ruinen:

    Er zog aus, um die DDR zu dokumentieren - Andreas Metz radelte kreuz und quer durch den Osten und fotografierte Überbleibsel der Vergangenheit. Sein Appell: Schaut die "Ost Places" an, bevor es zu spät ist! [mehr]

  • Kriegsdienstverweigerer im "Dritten Reich": An den Zeugen Jehovas verzweifelten die Nazis:

    Es war eine Schau vor Tausenden KZ-Häftlingen: Als erster Kriegsdienstverweigerer wurde August Dickmann vor 80 Jahren hingerichtet. Die Nazis dachten, damit könnten sie vor allem Zeugen Jehovas abschrecken. Ein Irrtum. [mehr]

  • US-Sender Rias Berlin: Die gefährliche Stimme des Klassenfeindes:

    Schlager, Witze und Warnungen vor Stasi-Agenten - im Kalten Krieg hörten die meisten Ostdeutschen einen Sender aus West-Berlin. Im Rias erfuhren sie, was der DDR-Rundfunk niemals senden durfte. [mehr]

  • Flugzeug-Entführer Raphael Keppel: Wie ein Luftpirat bei den Grünen Karriere machte:

    Mit einer Spielzeugpistole kaperte Raphael Keppel 1979 eine Lufthansa-Maschine - er wollte Kanzler Helmut Schmidt sprechen. Danach stritt er bei den Grünen mit Joschka Fischer und verschwand auf die Fidschi-Inseln. [mehr]

  • Exzentriker-Kommune von Fiume 1919: Nackte Helden für den "Duce":

    Die Orgie währte 15 Monate: Der italienische Dichter D'Annunzio rief vor 100 Jahren an der Adria den "Freistaat Fiume" aus. Eine Bühne für Kriegsabenteurer, Weltverbesserer - und für künftige Faschisten. [mehr]

  • Amoklauf von Winnenden: Mord im Minutentakt:

    Ein früherer Schüler schoss 2009 an der Albertville-Realschule in Winnenden um sich und ermordete 15 Menschen, bevor er sich das Leben nahm. Familien der Opfer setzen sich bis heute für schärfere Waffengesetze ein. [mehr]

  • Alltagsbilder aus dem Westen: Tante Inges Fotoschatz:

    Bilder machte Ingeborg Loh ihr ganzes Leben lang, im Alltag wie auf Reisen. Und hielt ihre Leidenschaft geheim. Erst als die alte Dame ins Pflegeheim musste, entdeckte ihr Neffe 30.000 hinreißende Schnappschüsse. [mehr]

  • Per "Teufelsgefährt" durch die Stadt: Urahn der E-Scooter floppte schon vor 100 Jahren:

    Beliebt bei Gangstern, Postboten, Suffragetten: Mit Tempo 30 knatterten erste Stehroller schon 1915 über die Straßen. In Deutschland war's ein klobiges Klappmodell von Krupp - mit Merkel-Motor. [mehr]

  • Gangsta-Rapper Tupac Shakur: Tod eines Getto-Poeten:

    75 Millionen verkaufte Alben machten Rapper Tupac Shakur zu einem Superstar der Hip-Hop-Geschichte. Er lebte und starb wie ein Krimineller - am 13. September 1996. [mehr]

  • Rockmusiker Perry Farrell: "Ich habe David Bowie verärgert. Doof von mir":

    Am Wochenende steigt in Berlin das Lollapalooza-Festival. Und wer hat's erfunden? Perry Farrell. Hier spricht der Sänger von Jane's Addiction über Donald Trump, den Mauerfall und Stress mit seinem größten Vorbild. [mehr]

  • Holocaust-Überlebende Rahel Mann: "Der SS-Mann schlug das Kind an den Wagen, bis es nicht mehr schrie":

    Nachbarn retteten Rahel Renate Mann vor der Deportation und versteckten sie in einem Berliner Keller. Jahrzehnte später behandelte sie als Heilpraktikerin einen früheren KZ-Leiter - ihre Kinder konnten das nicht verstehen. [mehr]

  • Nachwendekinder: Die blinden Flecken in ostdeutschen Familien:

    Sie sind um 1990 geboren und fühlen sich der DDR seltsam verbunden, erfahren von ihren Eltern aber wenig. Mit seinem Buch "Nachwendekinder" stößt Johannes Nichelmann schmerzhaft ins Zonenrandgebiet zwischen Schwärmen und Schweigen vor. [mehr]

  • Letzter Ostseeflüchtling Mario Wächtler: Der Freischwimmer:

    19 Stunden lang kämpfte er sich durchs kalte Meer: Mario Wächtler war der letzte DDR-Bürger, der über die Ostsee floh. Am 2. September 1989 kraulte er los - und entrann den Grenzern nur um Haaresbreite. [mehr]

  • Unfall vor 150 Jahren: Mary Ward war das erste Opfer des Autoverkehrs:

    Im Schritttempo zuckelte der Dampfwagen 1869 durch die irische Provinz, da stürzte Mary Ward hinab und kam unter die Räder. Der Tod der Forscherin und achtfachen Mutter ist ein Stück Verkehrsgeschichte. [mehr]

  • Überfall auf den Sender Gleiwitz: "Der Führer braucht einen Kriegsgrund":

    Verkleidete SS-Männer stürmten vor 80 Jahren die Rundfunkstation Gleiwitz. Es war eine Propagandalüge - der inszenierte Handstreich lieferte Hitler einen Vorwand zum Angriff auf Polen und war der Auftakt zum Zweiten Weltkrieg. [mehr]

  • 40 Jahre "Cap Anamur": "Nie mehr feige sein, nie mehr nur zuschauen":

    Aus ihrem Reihenhaus steuerten Rupert und Christel Neudeck eine globale humanitäre Feuerwehr. Seit 1979 retten die Helfer ertrinkende und verhungernde Flüchtlinge, bauen Schulen und Kliniken - "Rebellen der Nächstenliebe" nennt sie Journalist Franz Alt. [mehr]

  • Beginn des Zweiten Weltkriegs: Logbuch des Schreckens:

    Am Morgen des 1. September 1939 beschoss das Schulschiff "Schleswig-Holstein" die Westerplatte bei Danzig. Ein außergewöhnliches Logbuch zeigt, wie ein Kadett den Kriegsbeginn erlebte - Hans Buch, 19, war ein begabter Zeichner. [mehr]

  • DDR-Ausreiser Armin Petras: "Ich bin ein deutsch-deutscher Zwitter":

    Sein Vater war Spion, so kam er nach Ost-Berlin. Als leidenschaftlicher Theatermann reiste Armin Petras 20 Jahre später wieder aus. Im April 1988 packte der Regisseur seine Koffer - kurz vor einer Premiere. [mehr]

  • Radsportextremisten: Raus, rauf, runter - wie das Mountainbiken nach Deutschland kam:

    Nach dem Motto "Sieg oder Sarg" stürzten die Pioniere sich in Downhill-Radrennen. In Deutschland prägten eine tollkühne Fahrerin und ein junger Surfer den Sport mit, der für Freiheit, Abenteuer, Leichtigkeit stand. [mehr]

  • Holocaust-Überlebende Edith Erbrich: "Hör auf zu weinen, sonst werden wir getrennt":

    Im Viehwaggon wurde Edith Erbrich als kleines Mädchen nach Theresienstadt deportiert. Als eine der letzten Zeitzeuginnen berichtet sie über das Grauen im KZ, die Nacht der Befreiung und das Wiedersehen mit ihrer Mutter. [mehr]