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Reingard Berger

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Am 25.04. ist es soweit: Wismar wählt eine(n) neue(n) BürgermeisterIn.

Nach 20 Jahren Regierungszeit der noch amtierenden Frau Dr. Wilken beginnen die Wismarer zu erwachen und zu begreifen, dass sie die Wahl haben!
Wismar, das ist eine Stadt mit fast 45.000 Menschen, alt und jung. Und es gibt viel zu tun. Verschaffen Sie sich hier einen Eindruck von mir, wofür ich stehe, von den Grünen in Wismar und M.V. 
Am 25.04. haben wir alle die Wahl. Ich freue mich über jeden, der dieses Recht wahrnimmt - und ganz besonders über Ihre Stimme.

Reingard Berger

  • Am 25. 04. ist Wahlsonntag !
  • Am 24.04. werde ich mit den Wismarer GRÜNEN noch einmal in den Fußgängerzonen unterwegs sein. Dann nähert sich ein arbeitsreicher Wahlkampf dem Ende.
  • Ich möchte mich schon jetzt bei allen Beteiligten für ihre moralische und tatkräftige Unterstützung bedanken und wünsche mir das bestmögliche Wahlergebnis für Wisamr!

Auf der Homepage der Wismarer GRÜNEN gibt es alle Informationen, Termine, Kontakte, Möglichkeiten zum Mitmachen oder Vorschläge unterbreiten.

Eine GRÜNE Hochschulgruppe in Wismar - gibt es noch nicht.  Sollte es aber.  Ideen für Projekte, Aktionen und Zusammenarbeit haben und unterstützen wir. Einfach Kontakt aufnehmen.

 

 

 

 

10 + 2 Thesen, meine Forderungen für Wismar

1. Konsequenter Klimaschutz mit dem Ziel: „CO2- neutrale Hansestadt Wismar bis 2030“...

2. Das Kulturangebot fördern für eine attraktive, lebendige Stadt. Vernetzung der vorhandenen Angebote. Vermittlung leer stehender Gebäude für Jugend-/Kulturprojekte und Kleinmuseen.

3. Vorhandene Unternehmen erhalten...

4. Neue zukunftsorientierte Arbeitsplätze schaffen durch verstärkte Anreize für Ausgründungen aus der Hochschule und die Ansiedlung zukunfts- orientierter Unternehmen, z.B. Erneuerbare Energien. Schärfung und Weiterentwicklung des Tourismusprofils Wismars.

5. Soziale Gerechtigkeitfördern...

6. Die Attraktivität der Hochschule durch eine verstärkte Zusammenarbeit fördern, z.B. durch einen Hochschulausschuss der Stadt, Vernetzung von Hoschul- und Stadtmarketing. Das Potenzial der Hochschule auch für die Stadt nutzen.

7. Mehr Bürgerbeteiligung und Demokratie...

8. Aufwertung des Stadtbildes
z.B. durch mehr Grün statt der „steinernen Stadt“, Bekämpfung des Leerstands nicht nur in der Altstadt, Erweiterung des Fußgängerbereichs und Erlebbar machen unserer Lage am Wasser.

9. Stärkung des Radverkehrs...

10. Finanzielle Handlungsfähigkeit erhalten...

Zum vollständigen Programm, auf der Homepage der GRÜNEN HWI.

 

Zwei  weitere Projekte, die mir sehr am Herzen liegen:

Mittagessen - denn ein leerer Bauch lernt nichts. Ich werde mich für ein kostenloses Mittagessen an den Schulen einsetzen und unterstütze die entsprechende Volksinitiative. Bis die Landesregierung aktiv wird, sollte die Stadt zumindest mit einem Tag pro Woche beginnen.

Innovative Ideen für den Klimaschutz - Das „Fifty/ Fifty“ Konzept.  Ich möchte das „Fifty/ Fifty“ - Konzept in Wismar einführen: Schüler und Lehrer engagieren sich für Energieeinsparung und Klimaschutz an ihrer Schule. Die Hälfte der so eingesparten Energiekosten bekommen die Schüler für ihre eigenen Projekte und Feste, die andere Hälfte spart die Stadt ein.

 

 

Mein Leben habe ich in der Überzeugung gestaltet, dass es keinen Widerspruch zwi­schen Wirtschaft und Umwelt gibt. Ganz im Gegenteil, die einzige Möglichkeit für unser zukünftiges Leben ist, Wirtschaft und Umwelt miteinander in Einklang zu bringen. Wir sind verpflichtet den nächsten Generationen eine gesunde Umwelt zu hinterlassen. Schon als passionierte Bio-Köchin halte ich gesunde Ernährung für eine Grundvorrausetzung für gesunde Menschen.

Während meiner Selbständigkeit stand ich immer wieder neuen Problemen gegenüber, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass sie grundsätzlich oder in dieser Vielfalt auf mich zukommen würden. Ich habe sie ge­meistert. Natürlich macht jeder einzelne diese Erfahrungen aber die Bewältigung in Größenordnungen kennen viele bei mir. Eher ungläubig bin ich in den letzten Wochen oft gefragt worden: „Sie haben doch schon so viel gearbeitet und jetzt wollen sie sich das auch überhelfen?" Ja, das will ich.

Ich hoffe nun, dass mir die Menschen in Wismar ver­trauen, mit meiner Tatkraft und meinen Ide­en als Bürgermeisterin Wismars die Aufga­ben und Probleme unserer Stadt anzugehen.

Dafür bitte ich um Ihre Stimme am 25.April, dem Sonntag der Bürgermeisterwahl.

 Ihre Reingard Berger

Ich möchte Wismar in eine grüne Stadt im Entstehen entwickeln.

Dazu zählt, Bedingungen für die Zuwanderung von Bürgern zu schaffen. Die Verwaltung muss dafür Dienstleister bei der Ansiedlung von Firmen, Familien und Bürgern sein. Ich möchte einen Unternehmer-Risikofonds für Kleinstunternehmer  bzw. zur kurzzeitigen Überbrückung von Finanzengpässen von Unternehmern unter dem Dach der Sparkasse einrichten. Damit sollen noch mehr Menschen eine selbständige Arbeit aufnehmen können oder sie in turbulenten Zeiten weiterführen können.

Für den touristischen Bereich habe ich durch meine langjährige Tätigkeit als Hotelier viele Ideen. Wismar soll wirklich erlebbar gemacht werden, als mittelalterliche Stadt aber nicht nur das. Mit unterschiedlichen Führern für offene Gärten, für Sokostandorte oder einer neuen Kinderserie, mit Wettbewerben zur Begrünung der Stadt und der Fassaden will ich den Standort Wismar für Touristen noch attraktiver machen. Es gibt Bedarf und Möglichkeiten für viele lebendige Projekte, zum Beispiel die Ansiedelung von Kleinstmuseen, alte Gewerbestraßen wie Gerberstrasse, Böttcherstrasse, Bademutterstrasse passenden Gewerbe zu beleben und touristisch zu erschließen. Wismar soll sich in eine Stadt entwickeln, in der es normal ist, dass Leute ihre Bank vor die Haustür stellen und Kontakte knüpfen- auch mit Touristen, die vergeblich etwas zum Ausruhen und Verweilen suchen.

Auch die Hochschule Wismar muss mehr im städtischem Leben erlebbar sein, einzelne Teile der Hochschule könnten in die Stadt integriert werden. Im Gegenzug muss die Stadtverwaltung viel stärker auf die Hochschule und ihre Bedürfnisse, bzw. die der Studenten eingehen. Ein guter Anfang kann über das Stadtmarketing und die Tourismusinformation bei der Studentenwerbung gemacht werden.

Ein äußerst wichtiger Punkt sind mir die Kinder und Jugendlichen der Stadt. Es soll kein Kind hungrig zur Schule gehen, denn so kann man nicht für die Zukunft lernen. Jugendliche sollen von ihren demokratischen Rechten in einem wiederbelebten Jugendparlament Gebrauch machen können. Für alle Bürger der Stadtgemeinschaft gilt, dass transparente Informationen und echte Möglichkeiten der Mitbestimmung die Grundlage für eine demokratische Entwicklung sind.

In der Bürgerschaft haben wir in der Bürgerfraktion seit der Wahl im letzten Jahr aktiv darauf hingearbeitet und bereits erste Erfolge erzielt, zum Beispiel mit der Bürgerfragestunde.

Wir tun oft so, als hätten wir große Probleme, aber in Wirklichkeit müssen wir im Kleinen wie im Großen mit unseren Vorräten, Ressourcen oder wie man es immer nennt, besser umgehen. Der Klimawandel und seine Folgen, oft bereits Katastrophen, scheinen bislang weit weg zu sein aber zum Beispiel die Erhöhung der Meeresspiegel würde uns sofort treffen. Mein Ziel ist daher bis 2030 Wismar zur CO2-neutralen Stadt zu machen und erneuerbare Energien zu 100% zu nutzen.

All diesen Punkten und noch einigen mehr möchte ich Raum geben. Mein Motto könnte man auch „Eine Stadt für die Stadt“ nennen.