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Studentenverzeichnis / studiVZ

Heidemarie Scheuch-Paschkewitz

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2 Kreuze für ein sozial gerechtes Deutschland!

 

 

 

Listenplatz 5 auf der hessischen Landesliste

zur Bundestagswahl 2009

 
Direktkandidatin für den Wahlkreis 171

Schwalm-Eder/Frankenberg

zur Bundestagswahl 2009

 
Mitglied des Sprecherrates

Schwalmstadt

 


Video

 



Twitter

 

 

 

Internet

 

Kreisverband:  http://www.die-linke-schwalm-eder.de/

Email:  h.scheuch@web.de

 

Lebenslauf

 

  • Schulischer Werdegang
    • 1966 – 1969: Grundschule: Gemünden/Wohra
    • 1969 – 1978: Gesamtschule Kirchhain Abschluss: Allgemeine Hochschulreife


  • Beruflicher Werdegang
    • 1978 – 1980: Ausbildung zur Gärtnerin bei Georg Schmidt, Kassel-Kaufungen; Abschluss : Gärtnerin im Zierpflanzenbau
    • 1980 – 1982: Studium der Agrarwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen
    • 1982 – 1988: Studium Sozialwesen in der Universität Gesamthochschule Kassel, Abschluss : Diplom-Sozialpädagogin/Diplom-Sozialarbeiterin
    • 1988 - 1989: Sozialarbeiterin im Allgemeinen Sozialen Dienst eines Kreisjugendamtes
    • 1989-1991: Heilpädagogin im pädagogisch/psychologischen Dienst einer heilpädagogischen Einrichtung des LWV
    • 1991 - 2003: Sozialpädagogin im Betreuten Wohnen der Lebenshilfe e.V.
    • 2001 - 2004: Akademie für Soziale Berufe; Abschluss: Heilpädagogin
    • 2003-2004: Dozentin und Seminarkoordinatorin eines Bildungszentrums
    • 2004 - 2006: Familienpause
    • 2006-2007: Honorardozentin eines Bildungszentrums
    • 2008: Sozialpädagogin in Projekten von Jugend- und Bildungsmaßnahmen
    • Seit 2007: Studium des Masters of Arts für "Sozialpädagogik in Fort-, Aus- und Weiterbildung" an der Universität Kassel


  • Politischer Werdegang
    • Mitgründerin sowie Mitarbeit einer kommunalpolitischen Alternativen Liste
    • In der Anti-AKW Bewegung und Friedensbewegung aktiv
    • Mitglied in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
    • Seit dem 01. Januar 2009 Mitglied in der Partei DIE LINKE.
    • Mitarbeit und Unterstützung der antifaschistischen Bildungsarbeit sowie einer Jugendkulturoffensive
    • Arbeit im Schulelternbeirat
    • Mitarbeit in der pädagogischen Konferenz einer weiterführenden Schule
    • Mitarbeit in der Deutschen Alzheimer Gesellschaft



Politische Ziele

 

Durch den Tod des chilenischen Präsidenten Salvador Allende beim Militärputsch 1973, wurde ich politisch sozialisiert und ich begann mit meiner politischen Arbeit.

Wie die Politik Allendes ist eines meiner zentralen Ziele die Überwindung der Armut. Ich möchte eine gerechtere Gesellschaft, in der die sozial Schwachen nicht ausgegrenzt werden. Alle müssen die gleichen Chancen in allen Bereichen haben. Das muss die zentrale Leitlinie unserer Politik sein.

Es ist ein politischer Skandal, dass die Bundesregierung die Banken und Industriekonzerne mit Milliarden unterstützt, nachdem sie aus Profitgier die Wirtschaft ruiniert haben. Die Verluste werden jetzt sozialisiert, die Gewinne privatisiert. Die Kürzungen im Sozialbereich sind eine unerträgliche Provokation der Schwachen in dieser Gesellschaft. Die Revision der Hartz IV – Gesetze und Abschaffung der Rente mit 67 sind daher für die nächste Legislaturperiode wichtige Aufgaben.

Als Sozialpädagogin fordere ich den kostenfreien Bildungszugang für alle und die individuelle Förderung der Kinder und ihrer Fähigkeiten. Längeres gemeinsames Lernen statt frühe Selektion sowie die Gemeinschaftsschule müssen das dreigliedrige Schulsystem ablösen.

Der gesetzliche Mindestlohn und die Ausweitung der Mitbestimmung sind für mich als Gewerkschaftsmitglied weitere wichtige politische Ziele.

Ich habe in den letzten Jahrzehnten in der Anti – AKW – Bewegung für einen Atomausstieg gekämpft und werde mich dafür als Abgeordnete weiterhin einsetzen.

Als Aktivistin der Friedensbewegung fordere ich die sofortige Beendigung der völkerrechtswidrigen Bundeswehreinsätze wie zum Beispiel in Afghanistan. Um den Frieden in der Welt zu sichern, brauchen wir keine Panzer, sondern die Bekämpfung der Konfliktursachen. Die gegenwärtige Weltwirtschaftsordnung fördert die Ausbeutung der armen Staaten des Südens, wovon der reiche Norden profitiert. Eine gerechte Verteilung der Güter muss die Armut in den Entwicklungsländern beseitigen. Die eigenständige Wirtschafts- und Sozialpolitik dieser Länder muss das Ziel sein.

Aus direkter Betroffenheit kämpfe ich gegen alle faschistischen Organisationen und fordere ein Verbot der NPD. Das Leitbild einer multikulturellen Gesellschaft ist eine Möglichkeit, unterschiedlichen Lebensformen Raum zu geben. So ist eine freie Gesellschaft erst wirklich möglich. Als überzeugte Basisdemokratin fordere ich die Beteiligung aller Menschen zu wichtigen politischen Fragen.