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Sabine Wilhelm

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Herzlich willkommen auf meiner Seite!

Am 27.09.2009 wählst DU einen neuen Bundestag! Du entscheidest mit Deiner Stimme, wie die Zukunft unseres Landes in den nächsten 4 Jahren aussehen wird.

Du entscheidest darüber, wie es nach der Krise in unserem Land weitergeht: deshalb nutzt die Chance und informiert Euch über meine Inhalte und Ziele.

Ich freue mich auf Deine Unterstützung, damit es nach der Wahl in Deutschland sozial gerecht zugeht.

Beste Grüße

Sabine Wilhelm

(SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 211, Pirmasens, Zweibrücken, Landkreis Südwestpfalz, Bruchmühlbach-Miesau, Kaiserslautern-Süd, Ramstein-Miesenbach und Landstuhl)

 

Sabine Wilhelm:

ich bin 43 Jahre alt und in Zweibrücken geboren und zu Hause. Nach Hauptschule, Gymnasium und Abitur habe ich Jura studiert. Mein Studium finanzierte ich, indem ich in verschiedenen Fabriken arbeitete. 1995 bin ich als Richterin in den Justizdienst des Landes Sachsen-Anhalt eingetreten und war dort u.a. als Büroleiterin des Justizministerin tätig. Seit 2005 wohne ich wieder in Zweibrücken und arbeite als Richterin im Justitzdienst Rheinland-Pfalz.

Politisches Engagement:

Ich bin 1984 in die SPD eingetreten, weil ich mich als damals 18-jährige Schülerin über die Bildungs-und Sozialpolitk dieser Zeit empört habe. Seit dem engagiere ich mich dafür, dass alle Menschen in Deutschland gute und vor allem gleiche Lebenschancen haben, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft.

 Ziele für unsere Heimat:

Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit für alle Menschen

Meine politischen Grundüberzeugungen sind eng mit meinem bisherigen Lebensweg verbunden. Ich bin als Kind einfacher Arbeitnehmer aufgewachsen. In der Grundschule habe ich keine Empfehlung für eine weiterführende Schule bekommen. Deshalb sehe ich es als einer meiner wichtigsten politischen Aufgaben an, Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit für alle Menschen einzufordern von Anfang an. Die soziale Herkunft eines Menschen darf nicht über seine Zukunft entscheiden.

Gegnerin von Studiengebühren

Nach dem Abitur habe ich mit dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes begonnen. Meine Eltern verfügten nicht über ein ausreichendes Einkommen, um mit ein Studium zu finanzieren. Deshalb habe ich während meines Studiums nahezu ständig bei Bosch in Homburg in Verpackung und Produktion und bei einer Straßenbaufirma als Schreibkraft gearbeitet, um die finanziellen Mittel für das Studium aufzubringen. Aus dieser persönlichen Erfahrung heraus bin ich eine vehemente Gegnerin von Studiengebühren.

Gute Arbeit muss gut bezahlt werden

Die Arbeit neben dem Studium hat zudem meine politische Einstellung zu Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik nachhaltig geprägt: Gute Arbeit muss gut bezahlt werden. Die flächendeckende Einführung von Mindestlöhnen branchenunabhängig halte ich nicht nur für ein Gebot der Menschenwürde. Sie ist eine ökonomische Notwendigkeit, wenn die Binnenkonjunktur nachhaltig gestärkt werden soll. Deshalb möchte ich über eine Aufstockung des Mindestlohnes von derzeit 7,50 € diskutieren. Hier hinkt Deutschland der Entwicklung in anderen europäischen Ländern wie Luxemburg und Frankreich hinterher

Unsere Region als Wirtschaftsstandort stärken

Als Sozialdemokratin aus der Pfalz sehe ich es als einer meiner wichtigsten Aufgaben an, unsere Region als Wirtschaftsstandort weiter zu stärken durch den Ausbau der Infrastruktur. Gleichzeitig darf der hier überwiegend ländlich geprägte Raum nicht vernachlässigt werden. Hier ist Mobilität eine unabdingbare Vorraussetzung für den Erhalt ländlicher Strukturen. Deshalb muss auch in Zukunft die Pendlerpauschale unantastbar bleiben.

  

 

 Sabine online:

www.spd-sabinewilhelm.de