Passwort vergessen?

?
?

Aktivierungslink noch einmal zusenden

Studentenverzeichnis / studiVZ

Elisabeth Hollik

Elisabeth Hollik

Elisabeth Hollik empfiehlt

7 Profile, die Du Dir unbedingt anschauen solltest.

Wer Elisabeth Hollik gut findet

14 Leute finden Elisabeth Hollik gut.
Mehr von diesem Profil gibt’s für Mitglieder zu sehen - jetzt registrieren!

 

Zur Wahlreporter-Gruppe [Alle Reporter, alle Texte, alle Debatten]

 

 

Als ich mir die Kommentare zu meinen Piraten-Artikeln in der Welt-Online durchlas, freute ich mich sehr und stellte mich, damit ich nicht eingebildet werde, gleich unter die Dusche! Natürlich freue ich mich über jeden, der mir seine Stimme gibt!

Außerdem fand ich im Forum der Piratenpartei folgende Bemerkung:


Re: Klasse Beitrag in der Welt (online)

Beitragvon pantapanta » 20.09.2009 23:28Wobei man erwähnen sollte, dass die Verfasserin eine Wahlreporterin ist und auf den ersten Blick wohl nicht zur eigentlichen Redaktion der Welt Online gehört. Was mich auch gewundert hätte (also weniger ihre Meinung, sondern vielmehr dass die WELT soetwas von einem ihrer festangestellten Journalisten freigegeben hätte). :mrgreen:


Edit: aber sie (Elisabeth Hollik) ist ein gutes Beispiel dafür, dass auch über 40 jährige, dazu noch Frau und Volksschullehrerin, sich mit der Thematik sehr differenziert und sachlich auseinandersetzen. Es sind halt nicht nur alles 20 jährige Männer mit IT Abschluss, die den Freiheitsgedanken hoch halten.


Es hat mich besonders gefreut, dass ich mit meinen Artikeln doch so etwas wie einen "Impact" erzeugen konnte. Es steht nicht fest, wer welchen Preis letztendlich gewinnen wird . Vielleicht gewinne ich ein Buch - ich weiß es nicht. Betonen möchte ich aber, dass es in der Welt-Online ziemlich oft möglich ist, an vielen Stellen durchaus subversive Kommentare abzugeben. Dafür, dass ich hier schreiben konnte, wovon ich überzeugt bin und fürs Mitmachen überhaupt möchte ich mich bereits jetzt bei den Initiatoren dieses Wettbewerbes bedanken. 

 


Auch bei Gegenwind auf Kurs:

Für:

  • open access auf Unterrichtsmaterialien und Forschungsarbeiten
  • Paradigmenwechsel vom "gläsernen Menschen" zum "gläsernen Staat"
  • Creative Commons


Gegen:

  • Extensive Überwachung des einzelnen Bürgers
  • Abzocke durch Monopolbildung
  • Überzogenen Schutz von Patenten


 

Da ich nun die Möglichkeit habe, als Wahlreporterin 2009 meine Kommentare abzugeben, möchte ich diese auch fleißig nutzen. Wie sich meinem Profil entnehmen lässt, komme ich aus Österreich. Wahrscheinlich werden gleich etliche fragen, was mich die Bundestagswahl in Deutschland überhaupt angeht.

Aber es ist doch einfach zum aus der Haut fahren! Im Zeitalter der Globalisierung reicht es nicht mehr, die Aktivitäten der eigenen Politiker haarklein zu verfolgen. Auch das, was in anderen Ländern, in erster Linie in den USA, aber auch in Mitgliedstaaten der EU passiert, regt dazu an, darüber nachzudenken und im Notfall mit Tannenzapfen zu schmeißen.

Selbstverständlich muss man auch jene Arbeit, die etwa Bundes-kanzlerin Merkel, Vizekanzler Steinmeier und viele andere erledigen, mit Wertschätzung beachten. Das ändert aber nichts daran, dass etwa die Online-Überwachung ein futuristischer Dinosaurier ist, der wie T-Rex im Jurassic Park am meisten Spaß macht, wenn man sich dieses Prachtexemplar nebst ähnlichen Getieren im Orwell-Film "1984" im Kino anschaut. Dies ist aber nicht der einzige Punkt, der mich zum Widerspruch anregt. Deshalb unterstütze ich in diesem Wahlkampf die Piraten.

Mein Anliegen ist es, aus der Fülle der im Web bereits vorhandenen Unterlagen und Kurzmeldungen jene Details hervorzuheben, deren Inhalt kurz vor den Wahlen besonders brisant ist. Dabei zögere ich nicht, auch einmal ins Ausland zu schielen.

Es ist durchaus meine Absicht, hier und dort in ein Wespennest zu stechen, dessen Aufarbeitung nicht so einfach ist. Dabei liegt es selbstredend außerhalb meiner Möglichkeiten - absolut gesehen - so etwas wie die "Wahrheit" zu verkünden. Gelungen ist ein Artikel für mich dann, wenn er den Leser dazu anregt, intensiv zu recherchieren, um sich selbst eine Meinung zu bilden.