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Beatpatrol Festival

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3 Profile, die Du Dir unbedingt anschauen solltest.

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BEATPATROL FESTIVAL 2011

22. – 24. JULY

 




TIËSTO (NL)

Innerhalb weniger Jahre spielte sich der niederländische DJ und Produzent Tiësto von kleinen Clubs in die höchsten Regionen der Charts. Er machte elektronische Tanzmusik zum Verkaufsschlager, sogar in der traditionellen Hochburg handgemachter Gitarrenmusik, den USA, wo seine Mix-CDs wie geschnitten Brot über die Ladentheke gehen. Tiësto wird regelmäßig zum besten DJ der Welt gekürt und auch 2010 konnte er diesen Titel wiederholt für sich beanspruchen. Er ist der erste Solo-Act, der ein Stadion mit 25.000 Tickets ausverkaufte, Tiësto Sprech-Chöre übertönen bei seinen Auftritten die Musik, kein anderer Act bewegt eine solch schier unglaubliche Menschenmenge wie Tiësto himself.
www.Tiësto.com


MOBY (USA)

Er ist international gefeierter Pop-Erneurer. Vielschichtiger Musik-Einzelgänger. Punkrock-Überlebender. Rave Pionier. Underground-Ikone. Platten-Millionär. House-Connaisseur. Grammy-Kandidat. Superstar-DJ. Techno Titan. Weltstar-Remixer. In Personalunion. Beim Beatpatrol Festival 2011 wird Moby sein Können zum Besten geben. Er spielt auf den größten und besten Festivals, wie zum Beispiel beim berühmt berüchtigten Ultra Festival in Miami, dem Coast Music Festival in Chicago oder dem Electric Zoo in New York – 2011 auch in der Landeshauptstadt Niederösterreichs, wenn es heißt: The Beat Goes On! Moby zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Dance-Szene und war einer der ersten, der Anfang der 1990er wie ein Rockstar aus dem Schatten der Turntables in den Vordergrund trat, um elektronischer Musik ein Gesicht zu verleihen. Mit demTitel „Go“ landete er 1991 einen Top10 Hit in England und avancierte binnen kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Techno-Produzenten. Das Album „Play“ brachte ihm 1999 den weltweiten Durchbruch als Popstar und der Superhit „Why Does My Heart Feel So Bad“ klingt noch heute in den Ohren. Auch bei seinen Tracks steht Moby für Bahnbrechungen, Voraussicht, Kreativität und Selbstbewusstsein. Dieser Mann rockt die Clubs weltweit und lässt mit seinem Sound regelmäßig die Superstar-Riege dieser Erde sprichwörtlich im Regenstehen. Übrigens, sein neuestes Werk namens „Destroyed“ wartet in den Startlöchern und auf moby.com steht die erste EP bereits zum Download bereit. Mitfeiern lohnt sich!
www.moby.com


MARTIN SOLVEIG (FR)

Mit seinem aktuellen Hit “Hello” stürmt Martin Solveig, gemeinsam mit Dragonette, die Charts – Grund genug das Produzentenwunder endlich für seinen ersten Gig nach Österreich zu holen! Der Franzose machte bereits 2004 mit der Single „Rocking Music“ auf sich aufmerksam und landete seinen ersten Dance-Hit. Als Komponist, Producer und Interpret sticht Martin Solveig mit seiner kreativen Technik klar aus der Szene, mit seinem Album „C’est la vie“, läutete er sein definitiv poppiges und modernes Comeback ein. Darauf findet man wieder die Ursprünge von Solveig, Groove Funk, Club-Energy und allgegenwärtige Stimmen. In einer Periode, welche den Electro mit zahlreichen neuen Projekten zurück aufs Parkett bringt, liefert Martin Solveig eine persönliche Kopie in seinem ganz eigenen, anziehenden und von Klischees entfernten Style.
www.martinsolveig.com


STEVE AOKI (dim mak records – USA)

Der Amerikaner Steve Aoki ist der Trendsetter in Los Angeles schlechthin. Steve Aoki ist Produzent, Labelgründer, DJ, Veranstalter und Designer in einer Person und wuchs, 1970 in Miami geboren, als Sohn eines japanischen Wrestlers in einem erfolgsverwöhntem Umfeld auf. Bereits mit Anfang zwanzig gründete Steve Aoki sein eigenes Label Dim Mak Records das heute zu einem der wichtigsten Labels weltweit zählt und von Beginn an ein exzellentes Gespür für großartige Künstler aufgezeigt hat. Bands wie Bloc Party, The Gossip, The Kills, Pretty Girls Make Graves uvm. haben auf dem Brand Dim Mak veröffentlicht, der mittlerweile – neben der Musik – für Lifestyle und Mode steht. Einen seiner größten Musikerfolge feierte Steve Aoki mit „Warp 2.0“ (feat. Bloody Beetroots), einer Nummer die die Tanzflächen weltweit erobert hat.
www.steveaoki.com , www.dimmak.com


MR. OIZO (ed banger records – FR)

Man nehme ein gelbes Stofftier, packe dieses auf den Beifahrersitz eines schäbigen Ford und unterlege diese Szene mit eingängigen House-Beats. So und nicht anders wurde Mr. Oizo mit dem Superhit „Flat Beat“ zur Nummer 1 der Hitparade und verkaufte 3 Millionen Einheiten. Er ist der „Godfather“ der französischen Electro-Szene und hat den Stil von Justice, Kavinsky uvm. maßgeblich beeinflusst. Quentin Dupieux, so Mr. Oizo mit bürgerlichem Namen, hat seine Heimat beim Kult-Label Ed Banger gefunden, hat Kracher-Alben wie „Lambs Anger“ veröffentlicht und reist seit vielen Jahren rund um den Globus, um Partyjünger weltweit zu verzücken. Bei Mr. Oizo knirscht, knackt, rumpelt und ruckelt es. Wuchtige Beats werden von Distortionen durchzogen, Melodien gekillt, Absurditäten ausgelebt. Instrumental-Nummern wechseln mit Gesangsstücken, Tonalität mit Atonalität. Techno, French-House, Big Beats, Clubsounds, bei Mr. Oizo findet sich alles und zumeist übergangslost, fast schon hart und extr em kurzweilig zusammen. Sänger, die schauspielern, mögen wir nicht. Schauspieler, die singen, erst recht nicht. Regisseure, die Musik machen? Davon gibt es zu wenig für ein Pauschalurteil. Mr. Oizo ist einer davon und ihn mögen wir, denn David Lynch hätte es nicht besser hinbekommen.
www.myspace.com/oizo3000


AFROJACK (wall recordings – NL)

Der Niederländer Nick van de Wall aka Afrojack kann getrost als alles andere denn ein Spätzünder genannt werden. Bereits im zarten Alter von elf Jahren bekam er erstmalig das Programm Fruity Loops in die Finger und versuchte sich darin erste Tracks zu produzieren. 2007 startete er richtig durch und gründete sein eigenes Label ‚Wall Recordings‘. Unterstützt und gefördert von Produzenten und DJs von internationalem Format, wie David Guetta, Diplo, Josh Wink, Dave Clark, Laideback Luke, Fedde Le Grand und vielen anderen, wuchs Afrojack selbst zu einer angesagten Größe im Musikbusiness, was Hits wie „Don’t Be“, „Propper Introduction“ und „Thief“ zur Folge hatte. 2009 produzierte er gemeinsam mit Major Lazer den weltweiten Clubhit „Pon De Floor“ und remixte David Guettas Superhit „Sexy Bitch“. Aktuell stürmt er mit „Take Over Control“ (feat. Eva Simons) und „The Time“ (feat. The Black Eyed Peas) die Charts.
www.afrojack.com


SKRILLEX (mau5trap recordings – USA)

Er ist das Electro-Wunderkind 2010/11. Dieser junge Herr aus den Vereinigten Staaten macht seit Monaten von sich reden und ist der wohl am sehnsüchtigsten erwartete Künstler in Österreich. Die aktuelle, Ende des Jahres 2010, erschienene EP „Scary Monsters and Nice Sprites“ mit der gleichnamigen Single schaffte es auf Platz 1 der Beatport Charts und nebenher schüttelt der talentierte Amerikaner Remixes für Superstars Lady Gaga (Bad Romance, Alejandro), Black Eyed Peas (Rock That Body) oder aber auch La Roux (In For The Kill) aus dem Ärmel. Beim Beatpatrol Festival 2011 ist es endlich soweit und Skrillex feiert seine Österreich-Premiere. Dass dieser Typ weiß wie man rockt steht außer Frage und nicht zur Diskussion. Party on! www.myspace.com/skrillex


CHUCKIE (dirty dutch – NL)

“Let The Bass Kick”, so und nicht anders lautete der erste Smash-Hit von Chuckie, der für Tausende Fans weltweit als Novum gilt. Chuckie ist eine feste internationale Größe der elektronischen Musikszene und feiert mit seiner Partyreihe „Dirty Dutch“ in seiner Heimat riesige Erfolge. Künstler wie Afrojack und Sidney Samson zählt Chuckie zu seinen Homies und für niemand Geringeren als David Guetta hat der junge Niederländer bereits Remixe angefertigt. House und Hip Hop zählen für den „King of Mixing“ zu seiner Passion, die er gekonnt zu einem Ganzen zusammen führt.
www.myspace.com/djchuckie


FRITZ KALKBRENNER live (suol, bpitch control – GER)

Nach einer EP im März 2010 rundete Techno- und House-Produzent Fritz Kalkbrenner mit seinem Debütalbum „Here Today Gone Tomorrow“ das Jahr 2010 ab. Fritz Kalkbrenner hat mit seinem ersten Album eine Platte veröffentlicht, die auch ohne Paul gut klingt. Kalkbrenner war als Kultur- und Musikjournalist, unter anderem bei MTV, MDR und DW, tätig als 2008 die breitere Öffentlichkeit auf den Berliner aufmerksam wurde. Mit seinem älteren Bruder Paul Kalkbrenner steuerte er den Soundtrack zum Film „Berlin Calling“ bei und der Song „Sky & Sand“ avancierte binnen kürzester Zeit zum absoluten Clubhit. Der Electro-DJ zieht eine Menge Parallelen zu seinem großen Bruder, aber auch kleine Unterschiede. So zählt Fritz Kalkbrenner Soul, Funk, aber auch Folk und Jazz zu seinen musikalischen Einflüssen und beschreibt seinen Stil als wärmer und weniger technoid.
www.myspace.com/fritzkalkbrenner


THE KOLETZKIS live (stil vor talent – GER)

Es dürfte wohl kein Geheimnis sein, dass The Koletzkis die hausgemachte Stil vor Talent Band von Oliver Koletzki ist. Mit dem Album „Großstadtmärchen“ und der EP „Hypnotized“ ging Oliver Koletzki’s lang ersehnter Traum einer eigenen Band in Erfüllung, die ihre Musik mit der Energie von Olivers DJ-Sets performed: aufregend, emotional, energetisch und wunderschön. Sein einzigartiges Gespür für intelligente Popmusik bewies Oliver Koletzki 2008 mit dem Sommerhit „3 Tage Wach“ von Lützenkirchen. Oliver Koletzki ist kein normaler Steno-Techno-Produzent, seine Produktionen und sein Gespür für originelle Musik sind gleichwohl im Pop verankert, seine verschiedenen Stile vereint er auf dem Album „Großstadtmärchen“ einerseits zu einem erwachsenen, ruhigen und verträumten Album mit hervorragenden Vocals aus der Musikszene, andererseits auch zu einem verspielten Pop-Album, das die Brücke zum Dancefloor schlägt. The Koletzkis live geigen am Beatpatrol Festival 2011 erstmals in Österreich auf und werden mit großer Spannung erwartet!
www.myspace.com/thekoletzkis


LEXY & K-PAUL (kontor rec – GER)

Schenkt man der offiziellen Bandgeschichte Glauben, so endet die erste Begegnung von Alexander Gerlach aka Lexy und Kai Paul aka K-Paul in einem Berliner Club beinahe in einem blutigen Faustkampf. Glücklicherweise besannen sich die beiden binnen kürzester Zeit eines Besseren und kanalisierten ihre Energie fortan erfolgreich in zahlreichen Veröffentlichungen. Ihren Status als eines der umtriebigsten und innovativsten Produzentenduos verteidigten Lexy & K-Paul mit ihrem vierten Werk „Abrakadabra“ mühelos und zeigten sich erneut in prächtiger Verfassung. Musikalische Vielseitigkeit stand bei dem seit Ende der 90er Jahre aktiven Duo von jeher an erster Stelle und so verwundert es auch nicht, dass sie ihrem Ruf jedes Mal aufs Neue gerecht werden. Lexy & K-Paul zaubern aus einer prall gefüllten Wundertüte voller pulsierender Sounds und Beats die angesagtesten Tracks der Stunde hervor, ein Umstand der auch die Besucher des Beatpatrol Festivals 2011 in andere Dimensionen entführen wi rd.
www.lexypaul.eu


CONGOROCK (fools gold – IT)

Rocco Rampino aus Italien, besser bekannt unter seinem alias Congorock, zählte im Jahr 2010 zu den Shootingstars der Stunde, der mit seinem Überhit „Babylon“ die Welt des Electros eroberte. Congorock zeigt, dass aus ‚Bella Italia‘ nicht nur Pasta, Pizza und die Mafia kommt, sondern auch fresher Sound, der es in sich hat. Neben Crookers und den Bloody Beetroots ist Congorock der Repräsentant des neuen Sounds aus Italien und hat mit „Babylon“ seinen ganz eigenen Stil kreiert. Sein Remix von Swedish House Mafia’s „One“ schlug ein wie eine Bombe und seither hat Rocco Rampino einen Stammplatz in den besten Clubs und auf den besten Raves der Welt!
www.congorock.com


AUTOEROTIQUE (dim mak records – CAN)

Das Duo AutoErotique sind ein weiteres Sahnestück aus dem Hause Dim Mak Records und zum ersten Mal im schönen Österreich zu Gast. Die Veröffentlichung von ‚Bubonic‘ Mitte letzten Jahres verschaffte dem Duo große Aufmerksamkeit und wiederholt zeigten kanadische Landsmänner ihr unglaubliches Gespür für Musik. Der Dirty Sound von AutoErotique wird die Staubkörner von den Boxen fegen und die Dim Mak Stage rocken, als ob es kein Morgen gäbe. www.myspace.com/autoerotique


HAEZER (freakz me out – ZA)

Der Südafrikaner Haezer produziert seit 2008 und gilt (noch) als absoluter Geheimtipp der Electro-Szene. Er startete seine Live Karriere als Opening Act für DJs wie Steve Aoki und G-Tronic, tourte mit den Cyberpunkers durch Europa und geigte am Love Electro! groß auf. Im Oktober 2010 veröffentlichte Haezer die „Dominator“ EP und schmiss außerdem die Single „Who The Fuck Is Haezer“ auf den Markt, welche von den Cyberpunkers geremixt wurde. Haezer wird von Auftritt zu Auftritt zu einem der gefragtesten Acts in der Electro-Szene und ist mittlerweile das Aushängeschild aus Südafrika. Wer jetzt Lust auf einen kleinen Vorgeschmack bekommen hat, klickt am Besten auf omgitm.com und zieht sich das neueste Mixtape von Haezer rein. Lauscher auf, Boxen an. Hier kommt Haezer!
www.myspace.com/haezer


PLEASUREKRAFT (kraftek – SWE)

Kaveh Soroush und Kalle Ronngardh gründeten im Sommer 2009 die Formation Pleasurekraft und landeten bereits im Frühjahr 2010 mit „Tarantula“ ihren ersten großen Hit, der sich über Wochen in den Beatport Charts in Pole-Position halten konnte. Unkenrufe zum bekannten One-Hit-Wonder Phänomen wurden laut, doch Pleasurekraft belehrten ihre Kritiker eines besseren und veröffentlichten Remixe für Sander Kleinenberg, erhielten Unterstützung von Szene-Größen wie Dubfire, Laurent Garnier, Mark Knight und vielen mehr. Erst kürzlich erschien der Remix von Green Velvent’s Klassiker „La La Land“ sowie neue eigene Tracks auf dem hauseigenen Label Kraftek. Man darf gespannt sein was dieses Duo bis zur Sommersaison 2011 noch an Zündstoff nachlegen wird.
wwww.pleasurekraftmusic.com


TYP:T.U.R.B.O (GER)

Aufgewachsen mit Synthesizer-Sounds der ersten populären Computerspiele, mitgerissen vom Krieg der Sterne. Dann wieder zurück in die Zukunft gejagt vom Terminator. Von Guns’N’Roses ebenso begeistert wie von 2UNLIMITED, hin gespült zum Hip Hop-Boom der 90er Jahre. Nun angelangt bei Hightech, Internetmanie und Turbinensounds. Offen für alles, was Spaß macht. Lichtjahre entfernt von den üblichen Konventionen der Musik. Niemals auf eine bestimmte Musikrichtung festgefahren, es sei denn die, die nach vorne geht. Diese Band verspricht keine Party – sie garantiert eine Party! Modernste Sounds mit allem was die Füße tanzen lässt. Elektronische Freude für elektronische Freunde und alle die, die einfach ausrasten wollen. Kinder in den 80ern, Teenager in den 90ern und im Jahre 2011 noch lange nicht erwachsen.
www.typturbo.com


I AM CEREALS (AUT)

I am Cereals machen anatomisch gesehen Musik für Bauch und Beine, ein bisschen aber auch für Herz und Kopf. Das fühlt sich an wie Black Pop und klingt wie Elektro mit viel Soul – und es ist handgemacht. Das aus St. Pölten stammende Sextett hat es in kürzester Zeit geschafft eine fixe Größe in der österreichischen Musikszene zu werden, die durch Electro-Pop mit 80er Schlagseite besticht. Tanzbare Beats, catchy Melodien und gute Vocals halten die Balance zwischen Pop-Song und Underground-Hit.
www.iamcereals.com


DIRTYPHONICS live (audioporn – FR)

Die Dirtyphonics live sind ein Erlebnis der besonderen Art, denn das französische Quartett ist nicht nur für ihre perfekten Produktionen bekannt, sondern vor allem für exzessive Live-Shows bei denen der Zuhörer und Betrachter nicht mehr weiß, welchen der Jungs er beobachten soll. 2009 haben die Dirtyphonics bei den internationalen Drum’n’Bass Awards gehörig abgeräumt und endlich ist es wieder soweit: Drum’n’Bass macht Spaß und versteckt sich nicht in ekligen Kellern vor der Allgemeinheit. Die Pariser Dirtyphonics haben sich bereits mit ihrem ersten Release auf Audioporn Records, dem Label der Drum’n’Bass Größe Shimon, auf sich aufmerksam gemacht und lieferten auf der „Quarks EP“ zwei weitere brilliante Tunes ab. Selbst die, sonst im Dance-Bereich so innovativen Engländer, waren verblüfft als die Jungs mit ihrer heißen Performance bei der Ministry Of Sound zum Anlass der Drum’n’Bass Awards im Mutterland des Drum’n’Bass aufschlugen und zeigten wo der sprichwörtliche Bartl den Most her holt.
www.myspace.com/dirtyphonics


TALI live (NZ)

Die bezaubernde Natalie Scott ist bereits seit vielen Jahren fix in der Drum’n’Bass Szene verankert, besser bekannt unter ihrem Pseudonym Tali. Sie gilt als „The first lady of the mic“ und entdeckte ihre Liebe zu Drum’n’Bass bereits in den 96er Jahren. 2004 schaffe Tali mit dem Album „Lyric on my lip“ den Durchbruch, die gleichnamige Single avancierte zu einem Drum’n’Bass Hit der Sonderklasse und kletterte auf Platz 39 der UK Single Charts. Immer offen für Neues, arbeitete Tali im letzten Jahr mit den einheimischen Wunderkindern Camo & Krooked, woraus der Hit „Verve“ entstand. Tali stand bereits in den bekanntesten Clubs der Welt mit den Größten der Szene auf der Bühne, Grund genug die „best female MC“ Award 2010 Trägerin wiederholt ins Niederösterreichische St. Pölten zu holen!
www.myspace.com/mc_tali


SHIMON (audioporn, ram records – UK)

Seit über 15 Jahren steht Ram Records für Drum’n’Bass Meilensteine. Als Teil der legendären Ram Trilogy gehören Shimon und sein Partner Andy C damit zur absoluten Elite der Szene. Als Audioporn Mastermind hat Shimon zudem selbst Award prämierte Top-Producer unter Vertrag und mit Shimon an den Decks erwartet euch ein Dubplate Inferno der Sonderklasse. www.myspace.com/shimonram


ED RUSH (virus recordings – UK)

Der Legende nach beginnt alles unter dem Dach. Im Studio. Auf dem Speicher. Zumindest bei Ed Rush, bürgerlich Ben Settle, einem Hip Hop-Kid aus London. Anfang der 90iger Jahre brütete Ed Rush unter dem Dach neue Produktionen aus. Mit einer davon, dem Darkcore-Stück „Bludclot Artattack“ weckte er Aufmerksamkeit in Musikreisen. Heute ist Ed Rush eine lebende Legende, betreibt gemeinsam mit seinem „partner in crime“ mit Virus Recordings eines der geschichtsträchtigen Labels der Drum’n’Bass Szene und tourt nach wie vor quer über den Erdball, denn dieser Mann versteht es richtig an den Reglern zu drehen. Seine legendären DJ Sets sind durchzogen von schnellen Beats, düsteren Bässen und den freshesten Tunes der Szene.
www.myspace.com/edrushvirus

COMMIX (metalheadz, hospital recordings – UK)

In seiner Blütezeit stand Drum’n’Bass für Soundforschung und fortgeschrittene Produktion. Das kann mittlerweile jeder. Commix wollen diesen alten Geist wieder lebendig machen, indem sie die Elemente von Jetztzeit-Technosound aufgreifen und dort hinbringen. Als Teil einer neuen Drum’n’Bass Generation haben Commix aus den alten Dogmen namens Klangforschung, Avantgarde und Futurismus vor allem eines gelernt: Im Grunde geht es immer um Emotionen und gute Vibes. www.myspace.com/commix


ALIX PEREZ (shogun audio – UK)

Alix Perez ist ohne Zweifel eines der angesagtesten und aufregendsten „breakthrough“ Talente im Drum’n’Bass. Im zarten Alter von 14 Jahren startete der gebürtige Belgier seine „bedroom“ DJ Karriere, um bereits mit 18 zusammen mit Künstlern wie Jenna G, Redeyes, Sabre, MC Fats, Spectrasoul und Specific zu produzieren. Die Produktionen von Alix Perez sind durch seinen markanten deepen und musikalischen Stil nicht mehr aus der Drum’n’Bass Welt wegzudenken und Perez zählt inzwischen zur A-List und steht als Vertretung des aktuellen Sounds. Bei Alix Perez sieht Drum’n’Bass bewusst über den Tellerrand, das beweisen auch äußerst gelungene Kollaborationen mit beispielsweise Peven Everrett, Ursula Rucker, Zero T, The Truth & Lynx und viele mehr. www.myspace.com/alixperez


B-COMPLEX (hospital, santorin, spearhead – SK)

Der Slowake Mato Lenicky aka B-COMPLEX zählt – noch – zu den Geheimtipps im Drum’n’Bass. Mit seinem Hit ‚Beautiful Lies‘ erobert er die Tanzflächen der Clubs und überzeugt durch die melodischen, harmonischen und experimentellen Elemente in seinen Tracks. Nach der Veröffentlichung des Albums ‚Stakka and Skynet‘ im Jahr 2001, bahnte sich B-Complex seinen Weg durch den Drum’n’Bass Dschungel und wurde kurze Zeit darauf vom berühmt berüchtigten Label Hospital Records entdeckt. Seitdem feiert der Slowake große Erfolge mit seinen Releases und erreichte mit ‚Beautiful Lies‘ Platz 30 der iTunes UK Download Charts. www.myspace.com/bcomplexdnb


THE PROTOTYPES (shogun audio – UK)

The Prototypes aus England zählen zu den erfolgreichen Newcomern des Jahres 2010/11 und sorgen mit ihren innovativen und sehr tanzfreudigen Sounds derzeit auf Labels wie Infrared (Cascade) und Viper (Evolution) für Aufsehen. Das außergewöhnliche Talent des jungen Duos blieb auch Urgestein DJ Friction nicht verborgen, so nahm er die beiden Engländer kurzerhand exklusiv auf Shogun Audio unter Vertrag. www.myspace.com/theprototypesuk










Green Patrol am Beatpatrol
Als erstes Projekt des Green Event Beatpatrol wird eine sogenannte Green Patrol ins Leben gerufen, welche den Veranstalter bei der Umsetzung des nachhaltigeren, ökologischeren Festivalmanagements unterstützen soll. Hierfür wurden engagierte Volunteers geworben, welche sich im Vorfeld des Festivals drei Mal treffen und gemeinsam Projekte und Lösungsansätze für ein grüneres Festivalmanagement entwickeln.

Das erste Treffen der Green Patrol findet bereits am 4. Februar statt und wird sich nach dem ersten Kennenlernen um die Punkte „Green Activities“, „Social Activities“ und „Awareness Campaign“ drehen. In diesen drei Bereichen sollen Projekte entwickelt werden, welche dann von den Volunteers am Festival umgesetzt werden.
Neben der Green Patrol sollen auch alle anderen Stakeholder des Festivals dazu animiert werden, in Richtung nachhaltigeres Festivalmanagement zu arbeiten. Dafür werden sie von der Projektleitung hinsichtlich Verbesserungsmöglichkeiten unterrichtet.
Bereits Anfang März wird Ruth Riel (Beatpatrol) am nächsten Kongress in Deutschland zum Thema Greenmeetings und –events teilnehmen.








HARD FACTS:

DATE
22. – 24. Juli 2011

VENUE
VAZ St. Pölten
Kelsengasse 9
3100 St. Pölten

TICKETS
- 2 DAY FESTIVALPASS, 23. - 25. JULY 2010, Entry: € 79,- *
- 2 DAY CARAVAN PASS, 23. - 25. JULY 2010, Entry: € 39- *

alle Preise inkl. 10% MwSt. exkl. Gebühren
* 10% Ermäßigung für Raiffeisen Clubmitglieder


- Im VAZ St. Pölten (3100 St. Pölten, Kelsengasse 9, Mo-Fr: 9-17, ticket@nxp.at)
- In allen Geschäftsstellen von Österreich-Ticket (www.oeticket.com, Tel.: 01/96096)
- Tickets in allen Raiffeisenbanken

Get more Information: www.beatpatrol.at, www.vaz.at



Kurzum: The Beat Goes On!