Mein Licht ist so cool, das schläft nachts im Kühlschrank.
Hier finden Sie stets unsere aktuellen Pressemitteilungen.
Berlin, 06. Juli 2006 - In nur wenigen Monaten haben es die zwei Studenten Ehssan Dariani und Dennis Bemmann erreicht, aus einer vagen Idee ein stark wachsendes und hoch frequentiertes Studenten-Netzwerk zu schaffen. Während die Gründer in den ersten Monaten noch von zu Hause aus das Projekt entwickelten und sich zu Meetings in Cafés trafen, beschäftigen sie nun bereits 25 Mitarbeiter in ihrem Berliner Büro. Mit einer Wachstumsrate von bis über 5 Prozent pro Tag verzeichnet das Studenten-Portal sowohl in relativen wie auch absoluten Zahlen bereits ein schnelleres Wachstum als das bekannte Business-Netzwerk openBC (Quelle: yahoo.com). Bis zu 5000 Studenten registrieren sich täglich neu. Das Mitmachen ist kostenlos. Die 100.000er Grenze sprengte studiVZ fast unbemerkt vergangenen Sonntag. „Aufgrund der überraschenden Popularität vom studiVZ sind bereits namhafte Unternehmen an uns herangetreten.“
kommentiert der Gründer Ehssan Dariani, 25, die Entwicklung.
Die Online-Plattform trifft genau den Geist der Zeit und verhilft dem Social Networking damit auch unter europäischen Hochschulen zum Durchbruch. Ehssan weiter: „Bis zu Zweidrittel der Studis gehen täglich aufs studiVZ, so dass wir uns neben Email und SMS als täglich genutzte Kommunikationsform etablieren konnten.“.
Während fortgeschrittene Studierende das studiVZ überwiegend zum Pflegen von bestehenden Freundschaften und organisieren ihres Campuslebens nutzen, sind es besonders Erstsemestler, die schnell neue Kontakte zu ihren Kommilitonen aufbauen wollen und so von den vielen Möglichkeiten des studiVZ profitieren.
Das wohl Mitglieder stärkste Studenten-Netzwerk in Kontinental-Europa, in dem sich jeder Nutzer mit seinem wahren Namen und seiner Hochschule anmeldet, bietet seinen Nutzern eine seriöse und intuitiv-minimalistische Art mit dem real-existierenden Freundeskreis in Kontakt zu bleiben oder auch neue universitäre Kontakte sowohl an der eigenen Hochschule, als auch an ausgewählten Hochschulen an über 12 europäischen Ländern, aufzubauen. Das eigene Profil kann mit freiwilligen Angaben zur Person, Hobbys, politischer Einstellung und eigenen Fotoalben gestaltet werden. Über 10.000 verschiedene Themengruppen haben die Nutzer bereits angelegt, in denen sie sich über Studienrelevantes aber auch über Freizeitthemen austauschen. Derzeit ist die WM eines der heiß diskutiertesten Themen unter den fast 8000 Mitgliedern der Gruppe „Deutschland wird Weltmeister“, deren Vertreter sogar im Kanzleramt empfangen wurden.
Über studiVZ.net – www.studiVZ.net wurde im Oktober 2005 von den zwei Studenten Ehssan Dariani (25) von der Universität St. Gallen und Dennis Bemmann (27) von der HU Berlin gegründet. Später wurde das Team noch durch Michael Brehm (26) von der WHU vervollständigt. Ziel und Zweck der Plattform ist es die Netzwerkkultur an europäischen Hochschulen zu etablieren und damit universitäre Grenzen zu überwinden. Neben praktischen Funktionen wie den diversen Interessengruppen oder den persönlichen Profilen sind es gerade die Komponenten des „Social Networking“, wie das Freundesnetzwerk oder das „Gruscheln“, die das Studentenprojekt so beliebt machen.
Medienkontakt:
Tilo Bonow
| Tel.: +49 (0) 172-7818287
| E-Mail: presse@studivz.net