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Studentenverzeichnis / studiVZ

Sicherheit im VZ: Kettenbriefe

Freunden zeigen

Kettenbriefe

Kettenbriefe

Eines gleich vorweg: Kettenbriefe sind absoluter Quatsch - und sie haben keine Auswirkungen auf Dein Leben oder das anderer!

Daran erkennst Du Kettenbriefe:

  • Du wirst aufgefordert, die Nachricht an möglichst viele Freunde weiterzuschicken.
  • Es wird angekündigt, dass irgendetwas passiert, wenn Du die Nachricht nicht weitersendest.
  • Die Zeitangaben in der Nachricht sind sehr ungenau (z.B. „letzte Woche wurde beschlossen“).
  • Oft sind Kettenbriefe voller Rechtschreibfehler.

Hier die häufigsten Arten von Kettenbriefen:

  • Glücksbriefe: Wenn Du die Nachricht innerhalb einer bestimmten Zeit an eine bestimmte Anzahl von Freunden weiterschickst, widerfährt Dir angeblich besonderes Glück – z.B. findest Du die große Liebe.
  • Tränendrüsen-Briefe: Meist wird eine herzzerreißende Geschichte über Menschen mit schweren Krankheiten erzählt. So etwas ist frei erfunden und sehr respektlos Menschen gegenüber, die tatsächlich an einer schlimmen Krankheit leiden.
  • Petitionen: Das sind Aufrufe Dich für oder gegen etwas einzusetzen, indem Du den Kettenbrief weiterleitest.
  • Urban Legends: Hier spricht man auch von „modernen Märchen“, die falsche Informationen verbreiten (z.B. giftige Zusätze im Restaurantessen). Auch das hat sich irgendwer nur ausgedacht.
  • Gewinnspiele: Geld- oder Sachgewinne werden versprochen, wenn Du die Nachricht möglichst schnell an viele Freunde weiterschickst.

Reagieren auf Kettenbriefe:

Mache nichts von dem, wozu Du in der Nachricht aufgefordert wirst und unterbrich die Kette, indem Du die Nachricht nicht weiterschickst, sondern sie einfach löschst. Schicke am besten auch dem Absender eine Nachricht, dass der Kettenbrief Unwahrheiten verbreitet.

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